Ich hatte diese Woche einen interessanten Meinungsaustausch mit unserer Gemeinde. Um was gings? Natürlich um das Thema Kommunikation – genauer um die neuen Medien wie Twitter, Facebook & Co.
Ich bin der Meinung, dass gerade in der heutigen Zeit sich v.a. die jüngere Generation sehr stark über Internet und Smartphones (iPhone, Android etc.) über aktuelle Themen informiert. Ein wenig geschockt hat mich, dass unser Gemeindepräsident mutmasslich beim Thema Twitter nur Bahnhof versteht.
Ist unsere Gemeinde noch von vorgestern, oder hat der Gemeinderat schlicht die aktuellen Trends verschlafen?
Es genügt eben nicht, eine Reinacher Zeitung sterben zu lassen und auf das “alte” Printmedium Wochenblatt und die Gemeinde-Homepage zu verweisen. Die Informationsbeschaffung ist heute einiges breiter gestreut und nicht nur auf “Papier” beschränkt.
Die Partnergemeinde von Reinach – Ostfildern – ist bereits auf Twitter aktiv. Warum nicht auch Reinach? Ich habe vorgeschlagen, sich doch einmal bei den Kollegen im Schwäbischen zu erkundigen. Gibt es viel Aufwand? Kostet es? Bringt es etwas?
Ich fände es – einfach gesagt – gut, wenn sich unsere Gemeinde dieser Medien bedienen würde. Wir brauchen informierte, junge Leute in unserer Gemeinde. Heute ist die Situation nun einmal so, dass sich viele Dinge “online” abspielen – so auch die Informationsbeschaffung.
Einige Links zum Thema:









man muss nicht modern sein, sondern ultramodern. d.h.
1. man soll wieder kommunizieren miteinander face to face
2. nachdenken – überlegen – bevor man losplappert
3. die gemeinde muss nicht tun, was schon jeder privat bis zum geht nicht mehr tut, das ist verschwendung von steuergeldern…
4. über wichtiges wird nicht mehr diskutiert, sondern über banales getratscht
5. beispiel: http://bazonline.ch/basel/land/Regierungsraetliche-Garderobe-wird-zur-Polemik/story/19096656
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