Archiv der Kategorie Über die Grenzen der Gemeinde

Frohe Festtage …

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Der Reinachblog.ch wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

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Aufgeschnappt: Plakatverbot in Reinach!? …

Plakatverbot in Reinach?

Plakatverbot in Reinach?

Stuecki schreibt am 13.10.09 auf Dometownarlesheim treffend zum Thema Minarett-Plakat:

“….. Die umliegenden Gemeinden kennen übrigens ähnliche Verordnungen wie Arlesheim, mit Ausnahme der Stadt vor der Stadt: Hier hat sich der Gemeinderat die Kompetenz in die Reklameverordnung geschrieben, sittenwidrige, rassistische oder sexistische Plakate zu verbieten. Also, Herr Hintermann, allez-y, damit käme Reinach endlich mal ganz gross in die Zeitungen.”

Jeder soll und darf zu dem Thema denken was er will. Auffallend ist nur, dass die SVP nach ewig gleichem Muster “wirbt”. Kommt die Quittung (hoffentlich) bei der Abstimmung?

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Wie steht die Gemeinde Reinach dazu?

Mit e-Mail vom 13.10.2009 habe ich den Gemeindepräsidenten um eine Meinung resp. Antwort gebeten. Die Antwort in Kürze an dieser Stelle.

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Nachtrag:

Der Gemeinderat befasst sich heute Abend an seiner ordentlichen Sitzung mit dem Thema (13.10.2009)

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Zu Gast beim Ludothek-Fest in Brienz …

Ludothek-Fest Brienz

Ludothek-Fest Brienz

Wir waren wieder einmal in unserem Berner Oberland in den Ferien. Genau gesagt, in Hofstetten b/Brienz und ganz nahe beim Ballenberg. Überhaupt ist dies für mich – und meine Familie – eine ganz andere Welt. Kaum über den Brünig – oder in Interlaken – fällt die ganze alltägliche Spannung. Wir wissen: erholsame Tage stehen uns bevor! Zugegeben, wir haben ein wunderbares Haus, in dem wir gratis wohnen und sein können – den Schwiegereltern sei Dank!!

Nebst unserer feudalen Übernachtungsmöglichkeit, bietet die Region für Familien mit Kindern (übrigens auch für alle Anderen) sehr viel Abwechslung. Alle Higlights und Möglichkeiten aufzuzählen würde diesen Rahmen aber deutlich “sprengen”.

Für unsere – leider zu kurzen – Herbstferien war das Ludothek-Fest (Artikel der Jungrau Zeitung) in Brienz ein besonderes Highlight.

Zufällig haben wir ein Plakat entdeckt, welches zu einem Fest der Ludothek “Confetti” in Brienz einlud. Für Basler mögen die “Confetti” auch andere Erinnerungen hervor rufen, hier hatten sie eine ganz andere Bedeutung …. Da die Wetteraussichten mässig waren und wir den Muggestutz-Weg nicht unbeding machen wollten, packten wir unsere Kids nach der Mittagsruhe – ja, die gibts auch in den Ferien – und fuhren (für einmal) mit dem Auto nach Brienz. Ein Parkplatz vor der verkleinerten Gemeindeverwaltung – wir erinnern uns an das dramatische Flut-Ereignis von 2005 – und nur noch ein paar wenige Meter bis zum Fest.

Vor dem unglaublich schönen Haus war eine Spiel- und Festlandschaft aufgebaut, die unsere beiden Jungs sofort zu Höchstleistungen animiert hat – obwohl wir ja eigentlich “Auswärtige” sind. Was hier das anwesende Team auf die Beine gestellt hat war einfach grossartig. So viele glückliche Kindergesichter – und auch Eltern – findet man selten auf ein Mal.

Über vielfältige Spielmöglichkeiten mit Geschicklichkeitsspielen, Märchen (Warum ist der Schnee weiss?), Ballon-Wettbewerb, bis zu  einem gluschtigen Stand mit Kaffee und Kuchen) und vielen Dingen mehr war alles da. Besonders beliebt waren die vielen Gefährte (Trottis, Go-Carts, Laufvelos etc.), mit denen auf dem Rundweg im Spielgelände herumgesaust wurde. Schlussendlich hat auch das Wetter noch mit gespielt. Ein grosser Dank an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Für unsere beiden Jungs war es ein Higlight!

Einige Links zum Themea und der Region:

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Fluglärm und ILS33 – Widerstand der Gemeinden …

Nur Fluglärm ??

Nur Fluglärm ??

Ferienzeit – Fluglärmzeit?

Die Ferienzeit steht bevor und damit rücken auch wieder Themen wie der Fluglärm in den Vordergrund. Aber warum? Diese Frage stellt sich immer und immer wieder.

Viele wollen in die Ferien – und das möglichst bequem und ab der eigenen Haustüre.

Viele wollen zu Hause ihre Ruhe und keine Flugzeuge über ihren Köpfen.

Man könnte an dieser Stelle auch wieder (einmal) grundsätzlich über das Thema “Lärm” schreiben. Was war zuerst? Der Flughafen oder die Häuser? Ist es wirklich lauter geworden? Wer hat mehr Lärm und wer weniger? Was ist mit dem ganzen Strassenverkehr?

Lassen wir das und befassen wir uns mit dem aktuellen Geschehen rund um den “Fluglärmstreit” im Zusammenhang mit den Südanflügen (ILS33) auf den Euroairport.

Der Widerstand der Gemeinden gegen den Fluglärm formiert sich

Wie in der BaZ Online am 25.06.2009 zu lesen war, haben sich einige Gemeinden zu einem Verbund zusammengeschlossen. Dabei stellen sie einige Forderungen – u.a. die Einhaltung der “Spielregeln” zu den Südanflügen und die Erhöhung der Toleranzwerte auf 10 Knoten. Der neu gegründete Verbund sucht dabei die Gespräche mit den verschiedenen Parteien (Regierung, Euroairport, BAZL etc.). Wir dürfen gespannt sein, was die Gemeinden da ausrichten können und was die Herren und Damen der Politik zu erzählen haben.

Den Rest des Eintrags lesen. »

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Taunerhaus: Das Podiumsgespräch …

Taunerhaus in der Abendsonne (02.06.2009)

Taunerhaus in der Abendsonne (02.06.2009)

Gestern Abend fand im Gemeindezentrum Reinach das Podiumsgespräch zum Taunerhaus statt. Eingeladen hatte das Komitee “Pro Taunerhaus”.

Unter der Leitung von T. Brunnschweiler disktutierten die Herren Billerbeck und Hartmann (Referendums-Komitee) und die Herren Hemmig und Leuthardt (Stiftung Baselbieter Baukultur / Pro Taunerhaus).

Der kurzen Begrüssung durch Yvan Jeker (Präsident Komitee “Pro Taunerhaus”) folgte durch Herrn Brunnschweiler ein kurzer Rückblick in die Geschichte des  Taunerhauses.

Der gemeinsame Nenner …

Franz Hartmann (als Privatmann und nicht GR!) ist der Ansicht, dass das hiesige Objekt kein Taunerhaus ist (er bleibt eisern den ganzen Abend dabei). Die Diskussion war lanciert. Zuerst wird der Versucht gestartet, einen gemeinsamen Nenner für das “Taunerhaus” zu finden. Ein aussichtsloses Unterfangen, wie sich am Ende des Abends herausstellt.

Adrian Billerbeck kann zum x-ten Male die gleichen Argumente des Referendums-Komitees für den Abriss vortragen und wirkt dabei zuweilen etwas steif und statisch. Schade, denn etwas mehr Emotionen hätten auch ihm gut getan. Überhaupt wurde er immer wieder in den Vordergrund gerückt. Es machte zeitweise fast den Eindruck, als ob ihn seine Partei für höhere Ämter aufbauen will (heute ist er Einwohnerrat…..).    « Den Rest des Eintrags lesen. »

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Aufgeschnappt: Tarifverbund – Gegen Kinderkrippen im Drämmli …

...ausser es sind Kinder!

...ausser es sind Kinder!

Das ist der Hammer!

Tarifverbund – Gegen Kindergrippen im Drämmli …. schreibt Stuecki in seinem Blog Dometownarlesheim.ch. Kinder in einer Kindergrippe kosten  und gelten nicht als Gruppe! ….. Lohnt sich zu lesen!

Ist das wirklich so? Die allgemeinen Tarifinformationen der TNW sagen es!

Aha, ein Kind ist nicht mehr unter 6 Jahren und nicht mehr begleitet wenn es mehr als 10 Kinder sind …. TNW-Logik.

Aber es ist doch einfach. Meist sind ja 2 (oder mehr) Betreuerinnen dabei. Einfach die Kinder auf die Betreuerinnen aufteilen – dann gibts eben z.B. 2×5 Kinder-Grüppchen. Das sind dann per Definition der TNW noch keine Gruppen ….

Müsste doch eigentlich funktionieren!?

Tut es eben nicht, weil bereits ab dem ersten Kind (!) bezahlt werden muss.

Oder wenn unsere Tagesmutter mit unseren beiden und den anderen beiden Kids (total 4 / alle unter 6 Jahren) mit dem Tram wegfahren würde – teure Sache. Ist das geregelt? Sie ist ja weder ein Tagesheim, noch ein Kindergarten. Wäre äusserst interessant dies mal zu testen.

Eine Mutter mit 4 Kindern (unter 6 Jahren) wäre also in den Augen der TNW zuerst einmal eine potentielle Schwarzfahrerin (schon beinahe kriminell). Sie müsste also zwingend nachweisen, dass das ihre Kinder sind und sie z.B. keine Betreuerin resp. Tagesmutter ist…..

Fazit

Kinder unter 6 Jahren sind nicht gleich Kinder unter 6 Jahren….. und die TNW hat etwas gegen Kinder!

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Aufgeschnappt: Die menschliche Komponente …

Neuer Standort für gemeinsamen Recycling Park mit Arlesheim?

Neuer Standort für gemeinsamen Recycling Park mit Arlesheim?

In seinem Blog-Beitrag vom 10. Mai 2009 (“Die menschliche Komponente“) schreibt Stuecki vom Dometownarlesheim.ch-Blog über die hellseherischen Fähigkeiten unseres Gemeinderates.

Müssen wir uns in Reinach jetzt keine Sorgen mehr über die Zukunft machen?

Der Gemeinderat informiert also regelmässig nach seinen spirituellen Sitzungen (mit oder ohne Kristallkugel) die ReinacherInnen über bevorstehende – und eintretende – Ereignisse. Damit könnten  Reaktionen und Freude/Ärger bereits im Vorfeld erfolgen.

Mögliche Szenarien:

  • Die SVP könnte ja z.B. bereits auf Vorrat Unterschriften gegen ein im 2011 stattfindendes – und von ihr kreiertes – Ereigniss sammeln.
  • Mit dem neuen, gemeinsam mit Arlesheim betriebenen Recycling-Park (Zufahrt für ReinacherInnen via die Sundgauerstrasse und über die Talstrasse) würde das Gelände der ehem ARA1 definitiv zur Verlängerung der Reinacher Heide.
  • Die Birsstadt wird Realität
  • Der Krähenbühl krebst zurück und Reinach kriegt seine Kap-Haltestelle
  • Die IGOR wird aufgelöst
  • etc.

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Reinachblog.ch auf Twitter …

twitter

Reinachblog.ch auf Twitter

Der Reinachblog.ch ist nun auch auf Twitter! Der Micro-Blogging-Dienst ermöglicht es, in max. 140 Zeichen ein Thema ‘anzuschneiden’ und auf den eigentlichen Blog zu verlinken. Die Tweets können unter User “Reinachblog” verfolgt werden. Viel Spass!

Twitter auf Wikipedia (Ausschnitt)

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ (engl. to tweet = zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonniert, wobei Abonnenten als „Follower“ (engl. to follow = folgen) bezeichnet werden. Auf der Twitter-Startseite kann man Nachrichten eingeben und die Nachrichten der Personen, denen man folgt, chronologisch sortiert sehen. Der Absender kann entscheiden, ob er seine Nachrichten allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will.

Link zum ganzen Beitrag auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter

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