Artikel getaggt mit Internet

Aufgeschnappt: "overchicked" und "smexy" …

Overchicked ?

Overchicked ?

Neulich im Tram (11er in Richtung Reinach), Haltestelle Schaulager. Eine ganze Horde von Jungen und Mädchen – pardon jungen Damen – entern das Tram. Es wird ziemlich rasch eng und stickig – dazu noch irgendwelche Laute, die sich alsbald als eigene Kommunikationsform herausstellen.

Die Sprache die sie sprechen ist beinahe unverständlich – aber irgendwie noch spannend. Auch wir hatten unsere eigene Sprache (damals, als wir jung waren…), doch so eine Sprach- und Wortmix haben wir uns nicht angetan. Ich werde älter.

Naja, zumindest werde ich (hoffentlich) in ein paar Jahren wieder in die Geheimnisse eingeführt. Dann, wenn unsere Jungs uns ‘Alten’ gnädigerweise erklären, was sie da so alles miteinander sprechen.

Links zum Thema:

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Taunerhaus: Informationen & Links …

Taunerhaus (Reinach), 29. März 2009

Taunerhaus (Reinach), aufgenommen am 29. März 2009

Einfach Informationen zum Taunerhaus finden?

Es ist tatsächlich nicht einfach, im Internet Informationen zu den Taunern resp. deren Häusern zu finden. Zwar gibt es auf die klassischen Suchanfragen (Google, Yahoo! & Co.) eine Menge von Resultaten – jedoch nur wenige zum Reinacher Taunerhaus. Eigentlich schade. Wären doch gerade jetzt die Informationen – mit einfachem Zugang – für die ReinacherInnen nützlich.

Das Ziel ist eine möglichst umfassende, unabhängige, neutrale  Sammlung von Informationen rund um das (Reinacher) Taunerhaus. Die nachfolgenden Auflistungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie werden jedoch laufend erweitert resp. ergänzt. Zusätzliche Tipps, Links, Dokumente und Fotos sind (via e-Mail) willkommen. Es spielt dabei keine Rolle ob man Pro oder Kontra Taunerhaus ist. Ich werde diese dann umgehend einbauen.

Info: neue und aktualisierte Links (Stand 04.06.09):    « Den Rest des Eintrags lesen. »

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Taunerhaus: die Polemik wird fortgesetzt …

Munition für Kommentare (Artikel in der ReiZ vom 6.5.09)

Munition für Kommentare (Artikel in der ReiZ vom 6.5.09)

Und ich hoffte schon, dass mit der Aufschaltung der Pro-Taunerhaus Webseite die Argumentation nur noch auf der sachlichen Ebene weitergeführt wird. Aber eben, “hoffte” …

Die letzten Artikel bzw. Kommentar und Leserbriefe in der Reinacher Zeitung sprechen eine andere Sprache. Da wird wieder kräftig aufeinander “eingehauen”.

Auffällig ist in letzter Zeit, dass die “Pros” stärker in den verschiedenen Medien vertreten sind, eine eigene  Homepage schalteten und zu Aktionen eingeladen haben. Ein erster guter Ansatz für eine sachliche Argumentation – auch wenn die Informationen vermutlich noch etwas schöngefärbt und gefiltert wurden. Trotzdem gut.

Derweil die “Kontras” mit medialer Abwesenheit glänzen oder  sich mit teilweise angriffigen Kommentaren bemerkbar machen. Was kommt da noch?

Der Herr Vasella von der Reinacher Zeitung hat mit seinem Artikel sicherlich dazu beigetragen und Reaktionen provoziert. Für meinen Geschmack ist dieser Beitrag schon ziemlich ‘boulevardmässig’ aufgezogen. Doch so unrecht hat er trotzdem nicht.

Stellt sich jetzt nur noch die Frage, ob der Atem der “Pros” auch bis im Juni hält und die Präsenz aufrecht erhalten werden kann. Es wird sich zudem zeigen, wie stark die anfängliche Polemik der “Kontras” die Meinung innerhalb des Stimmvolkes beeinflusst hat, sowie wann und wie sie auf die Bühne zurückkehren. Man darf gespannt sein.

Meiner Meinung nach haben derzeit – zumindest vom Auftritt her – die “Pros” die Nase vorne.

Einige aktuelle Links zum Thema Taunerhaus:

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Pro Taunerhaus schaltet eigene Webseite …

Webseite "Pro Taunerhaus"

Webseite "Pro Taunerhaus"

In der Reinacher Zeitung vom  30.04.2009 wird im Artikel “Taunerhaus: Pro-Komitee zieht in die Schlacht” über die Lancierung des Abstimmungskampes der “Pros” berichtet.

Der Titel des Artikels erinnert mich doch sehr an eine verbreitete Boulevardzeitung … Absicht, um die Stimmung anzuheizen?

Das Pro-Komitee hat am 30.04.2009 eine eigene Homepage geschaltet und mobilisiert damit ein zusätzliches (Informations-)Element.

Ich finde hier aber auch das erste Mal einfach zusammengefasste Informationen zur Geschichte des viel diskutierten Taunerhauses in Reinach. Schöngefärbt zwar, dennoch informativ und aufschlussreich.

Zusätzlich soll die Reinacher Bevölkerung mit Aktionen und Veranstaltungen vom Erhalt überzeugt werden. Nicht schon zu spät? Denn die ‘Kontras’ sind bereits seit einigen Wochen immer wieder in den Medien präsent.

Dass übrigens keine SVP-Leute (?) im Pro-Komitee vertreten sind, wundert nicht wirklich. Stehen diese doch in ihrem Glauben meist geschlossen hinter ihren Anführern (was auch nicht immer ein Nachteil sein muss…). Es entsteht dann jeweils der Eindruck, dass die SVP eine eigene Meinung nicht wirklich duldet – auch wenn Herr Wenger dies in seinem Kommentar zum Artikel dies ‘vehement’ bestreitet und die sachpolitische Schiene betont.

Die Reaktion der ‘Kontras’ folgte also umgehend. Es wird sich weisen, ob sie (die ‘Kontras’ resp. die SVP) weiterhin polemisch daherkommen oder sich wirklich auf die sachliche Ebene beschränken.

Und plötzlich geht es auch nicht nur um den Abriss des besagten Taunerhauses, wie der Herr Wenger in seinem Kommentar betont. Wirklich? Warum kommen diese Argumente erst jetzt? Sollen wir das wirklich glauben?

Planerisch und wirtschaftlich ist das Haus doch nur im Weg. Eine satte Überbauung bringt eben mehr ein. Dabei liesse sich ein altes Gebäude durchaus schmuck in ein ein Neubauquartier einbetten. Man müsste nur wollen.

Dem Wunsch von E. Walser (ebenfalls ein Kommentar zum Artikel in der Reinacher Zeitung) mit einem vorher / nachher Bild vom Taunerhaus komme ich gerne nach:

Zumindest die Bilder sprechen hier eine deutliche Sprache.

@Hr. Wenger: Das Wort “Schlacht” ist hier übrigens nicht so abwegig. Wenn ich die Diskussionen und Argumentationen der neueren Zeit verfolge, so ist der (öffentlich vefolgbare) Schlagabtausch – also die einzelnen Gefechte der Argumente -  doch sehr nahe an einer Schlacht.

Wem jedoch die StimmbürgerInnen schlussendlich glauben wird im Juni entschieden.

Fortsetzung folgt (garantiert) …

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Update (04.05.09):

Die “Stiftung für Baselbieter Baukultur” meldet sich in einem Leserbrief in der Reinacher Zeitung und wirbt für ein “Ja, wir erhalten das Taunerhaus

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Freude am (Lokal-) Bloggen …

Bloggen als Kommunikation ...

Bloggen als Kommunikationsmittel ...

Heute ist ja der Aktionstag “Ein ♥ für Blogs” den StyleSpion angeregt hat. Eine weitere Aktion wurde durch Grimminalbullizei ins Leben gerufen.

Für mich einmal die Gelegenheit mein erstes (Lern-) Jahr als Hobby-Blogger revue passieren zu lassen.

Vor gut einem Jahr…

…habe ich spontan den Entschluss gefasst mit dem Bloggen zu beginnen. Viel habe ich darüber gelesen – aber selbst schreiben?

Ich musste irgendwie Dampf ablassen, da ich mich in meiner Diplomarbeit so ziemlich festgebissen hatte und das Nachdiplomstudium (zu dieser Zeit) ein Frust war, die Geburt des 2. Kindes bevorstand und ……

Ausschlaggebend…

…war ein spannend zu lesender regionaler Blog: Dometownarlesheim von Stuecki! Er berichtet vor allem aus der Domstadt Arlesheim, wo bereits eine spannende Blogger-Szene entstanden ist – u.a. mit Arlesheimlich, der Wanderer von Arlesheim und vielen anderen Blogs. Seine Art (politische) Themen anzupacken, seine Art zu schreiben und sein Humor machen es immer wieder zum Vergnügen die einzelnen Beiträge zu lesen – zumal man selbst aus der Region stammt. Gerade diese lokalen Blogs machen für mich die Bloggerei wertvoll.

Ich will nicht…

…ein perfekter Blogger sein. Mein Schreibstil – denke ich – ist eher etwas hölzern; nicht so, wie z.B. der meiner kleinen Schwester  (Bericht aus Zürich, Frau W., Frau W. verzichtet auf…). Trotzdem lohnt es sich, manchmal so zu schreiben, wie “der Schnabel gewachsen ist”. Mir machts Spass!

Ich lerne dazu. Das ist gut so. Ich schreibe nicht, weil ich muss, sondern weil ich will. Das ist auch gut so.

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Aufgeschnappt: Ein ♥ für Blogs …

StyleSpion hat eine gute Idee und schreibt dazu:

Ein Herz für Blogs (Quelle: stylespion.de)

Seien wir doch mal ehrlich, die deutschsprachige Bloglandschaft steckt seit einiger Zeit in einer Depression. Im besten Falle wird zwar beobachtet, was die Nachbarn so machen, aber ein wirkliches miteinander findet meist nur in Ausnahmefällen statt. Die gute alte Blogroll ist aus den meisten Layouts verschwunden oder leidet an Altersschwäche. Wir kochen vor allem unser eigenes Süppchen.

Zeit sich Zeit zu nehmen, und den eigenen Lesern zu zeigen, welch tolle Blogs da draußen sind, den Horizont etwas zu erweitern, und miteinander zu kuscheln.

Und wenn ich schon von miteinander rede, warum nicht alle an einem Tag? …… ”

Der ganze Beitrag kann auf StyleSpion.de nachgelesen werden.

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Wer macht am Dienstag, 21. April 2009 mit?

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Aufgeschnappt auf Twitter bei Renato Mitra (Apfelblog.ch)

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Reinachblog.ch auf Twitter …

twitter

Reinachblog.ch auf Twitter

Der Reinachblog.ch ist nun auch auf Twitter! Der Micro-Blogging-Dienst ermöglicht es, in max. 140 Zeichen ein Thema ‘anzuschneiden’ und auf den eigentlichen Blog zu verlinken. Die Tweets können unter User “Reinachblog” verfolgt werden. Viel Spass!

Twitter auf Wikipedia (Ausschnitt)

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ (engl. to tweet = zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonniert, wobei Abonnenten als „Follower“ (engl. to follow = folgen) bezeichnet werden. Auf der Twitter-Startseite kann man Nachrichten eingeben und die Nachrichten der Personen, denen man folgt, chronologisch sortiert sehen. Der Absender kann entscheiden, ob er seine Nachrichten allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will.

Link zum ganzen Beitrag auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter

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Facebook & Co. …

Facebook & Co.

Facebook & Co.

Stuecki sagt im Wochengespräch (BaZ vom 17.02.2009) “Irgendwann wird einigen das Lächeln vergehen”. Tja, lieber Stuecki es ist heute schon so – nur haben sie es noch nicht gemerkt. Blauäugige, Schwarzmaler und Berufspessimisten gibt es immer wieder.

So praktiksch und einfach diese “Social Networks” sind, so gefährlich sind sie, wenn man zu persönliche Dinge postet. Nobody is perfect.

Siehe auch mein (ähnlicher) Kommentar zu Stueckis Beitrag “Wochengespräch” und Blog-Eintrag “Die Welt ist klein” vom 11.02.2009.

Wer das Internet nutzt, tut dies so oder so auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung. Daten die einmal eingegeben worden sind, können also auch (miss) gebraucht werden. Das muss JEDEM Internet-Nutzer bewusst sein. Gutgläubigkeit kann brutal bestraft werden.

Heute wird in unserer mediengeilen Welt – und nicht nur hier – jede Möglichkeit zum Profit genutzt – oder zumindest versucht zu nutzen. Es entspricht dem heutigen (kurzfristigen wirtschaftlichen) Profitdenken und der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung (immer schneller, immer mehr….)

Auch ich habe meinen Facebook- und Xing-Account – und ich werde ihn auch behalten. Die Daten, die dort erfasst sind, können auch über andere Kanäle jederzeit “aufgestöbert” werden. Was solls. Leben wir damit – oder verzichten wir aufs Internet.

Aktualisierung:

Tipps für die Nutzung von Facebook – Link zum Arikel “Privatsphäre bei Facebook: 5 wichtige Tipps” im Weblog von “website marketing”.

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