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Einige Links zum Thema Twitter:

Die Schneemännli der Spielgruppe Schnäggehüsli

Die Schneemännli der Spielgruppe Schnäggehüsli

Am 11. Februar 2009 war es endlich wieder soweit. Die Reinacher Schulfasnacht! Bereits Wochen vorher wurde in den Schulen, Kindergärten und Spielgruppen eifrig an den Larven gebastelt und die Mütter haben zu Hause die Kostüms dazu genäht – zumindest aus der Spielgruppe “Schnäggehüsli” ist dies in zahlreichen Fällen verbrieft.

Unser Grosser war schon seit Tagen nervös und hat freudig und ganz ungedulig auf den grossen Moment gewartet. Die Spielgruppe Schnäggehüsli hatte dieses Jahr den Schneemann zum Thema gewählt. An dieser Stelle einen grossen Dank an die Spielgruppenleiterin Heidi Schuster und an alle Helferlein, die zum tollen Erlebnis der Kinder beigetragen haben!

Das diesjährige Thema passte besonders gut zum winterlichen Wetter und leichten Schneefall vom letzten Donnerstag!

Mit dem Donnerknall um 14:30h wurden die vielen Kinder von ihrer Nervosität erlöst. Farbenprächtig und in bester Stimmung gings auf den Rundgang auf der Reinacher Hauptstrasse. Ausgelassene Stimmung, farbenprächtige Kostüme und dazu die stolzen Eltern, Göttis, Gotten, Freunde und Familien, die in grosser Zahl die Strasse säumten. Trotz der eisigen Kälte sind die Schneemännli der Spielgruppe Schnäggehüsli ganze 2 Runden gelaufen. Zur Belohnung gabs dann beim grossen Dorfbrunnen einen heissen Tee und feine Fasnachtsküechli. Rundum zufriedene Gesichter – sowohl bei den Kleinen wie auch bei den Grossen.

Links zum Thema Fasnacht in Reinach:

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Spielgruppe Schnäggehüsli 2009

In der Spielgruppe Schnäggehüsli – und sicher auch an vielen anderen Orten – wird wieder fleissig an den neuen Larven gebastelt. Bei unserem Grossen steigt bereits wieder das Fasnachtsfieber. Am 11. Februar 2010 um 14:30h ist es dann endlich wieder soweit – die Kinderfasnacht in Reinach!

Auch die Kinder der Spielgruppe Schnäggehüsli werden wieder mit einem Lachen und voller Begeisterung teilnehmen.

Links zum Thema (Kinder-/Schul-)Fasnacht in Reinach:

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Wie angekündigt haben die Grünliberalen einen Rundgang durch den Winterwald gemacht. Tief Daisy hat tags zuvor unseren Forst in eine Wintermärchenlandschaft verwandelt. Unter kundiger Führung des Revierförsters konnten die Grünliberalen und alle Interessierten Wissenswertes über Waldpflege und Waldnutzung erfahren. Bei – trotz Glühwein – bitterkalten Temperaturen hat dieser Wintermorgen seinen gemütlichen Ausklang gefunden.

Links:

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Der Reinachblog.ch wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

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Was kommt?

Was kommt?

Nun ist es also soweit. Das Taunerhaus ist verschwunden und es soll etwas Schöneres entstehen…….

Links:

in Reinach erlaubt ...

in Reinach erlaubt ...

Die Antwort ist da. Der Gemeinderat hat entschieden!

Nach Auskunft des Gemeindepräsidenten U. Hintermann, verbietet Reinach das Plakat zur “Minarett-Initiative” nicht. Der Gemeinderat ist aber der Meinung, dass dieses Plakat widerlich sei und dem friedlichen Zusammenleben in der Schweiz nicht förderlich ist.

Nun also, das Plakat darf in Reinach ‘verbreitet’ werden. Ein Verbot scheint definitiv nicht zu drohen.

Dass der Gemeinderat das Plakat als widerlich bezeichnet, sagt viel darüber aus, was er davon hält – ausser vielleicht den SVP-Vertreten (aber man ist ja kollegial …….. ).

Wir werden nach der Abstimmung wissen, ob die populistische rechte Propagandamaschinerie wie erhofft funktioniert hat.

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Wie entscheidet der Gemeinderat?

Wie entscheidet der Gemeinderat?

Der Gemeinderat scheint sich schwer zu tun mit einem Entscheid. Wollen wir dieses Plakat wirklich? Oder setzen wir die Meinungsfreiheit über den guten Geschmack? Gemäss §5 des “Reglements über die Benutzung von öffentlichem und privatem Grund für Reklamezwecke”, könnte man dieses “Kunstwerk” durchaus verbieten.

Darin heisst es:

§ 5 Anstoss erregende Reklamen

Reklamen, welche gegen die guten Sitten verstossen (z.B. Ekel erregen oder Gewalt verherrlichen), rassistisch oder sexistisch sind, werden nicht bewilligt bzw. müssen auf Geheiss der Bewilligungsbehörde entfernt werden.

Was nun? Ist der Gemeinderat so mutlos zu einer Meinung zu stehen (wie auch immer die aussehen mag) , oder sind da plötzlich wieder unendlich viele interne Weisungen und Reglemente im Weg? Oder machen am Ende die rechtsorientierten Kollegen ‘freundlichen’ Druck?

Wir warten gespannt auf die “offizielle” Antwort des Gemeinderates. Ob auf diesem Blog oder über die “offiziellen” Kanäle der Gemeinde.

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