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Seit rund 3 Wochen läuft nun das “Project-M 2012″. Und es ist noch ein langer, harter und ehrgeiziger Weg. Ja, das habe ich feststellen müssen. Kann ich aber einmal nicht nach Trainingsplan laufen, fehlt mir irgendwie etwas. Ich werde kribbelig und unruhig. Der Laufvirus? Ich weiss es nicht. Doch eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht. Definitiv.

Inzwischen habe ich mein Trainingsequipment vervollständigt. Vorläufig sollte ich mit dieser Ausrüstung über die Runden kommen.

Bevor ich überhaupt an ein regelmässiges Training gedacht habe, profitierte ich von einer Aktion meines Arbeitgebers (Basler Versicherungen). Wir konnten zu reduzierten Kosten eine Laufanalyse beim City Sports Club in Basel machen lassen und zusätzlich bei MEM Bewegt vergünstigt Jogging-Schuhe beziehen. Das war für mich der Start in eine ‘neue Welt’.

Welche Ausrüstung und welche Hilfsmittel unterstützen mich nun bei meinem Vorhaben?

Trainingsplanung:

Meine aktuelle Trainingsplanung habe ich durch das Portal von Ryffel-Running erstellen lassen: dem running.COACH. Dieser unterstütz mich beim strukturierten und geregelten Training. Ich nutze derzeit das kostenpflichtige “Silber”-Abo.

Zusätzlich bietet die Seite von Ryffel-Running vielfältige Informationen rund um den Laufsport. Ein e-Shop rundet zudem das Angebot ab.

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Grundlagentraining

Die Trainingsdaten habe ich erfasst, der Trainingsplan ist erstellt und für die ersten (Vorbereitungs-) Läufe habe ich mich angemeldet.

Doch wie werde ich das ganze Projekt angehen?

Nun, bis zum Tag X sind es noch rund 9 Monate. Also eine relativ kurze Zeit und gepaart mit einer optimistischen Planung. Also muss ich raschestmöglich ein paar Dinge bei mir ändern und meine Grundlagen noch ausbauen.

Was muss ich aber ändern?

  • Nun ja, bei einer Grösse von rund 178cm und einem Gewicht von 88.5kg (11kg sind seit Mai 2011 schon weg….) bin ich natürlich noch viel zu schwer. Da müssen unbedingt Kilos weg. Einige davon werden mit dem Training verschwinden, die anderen Kilos werde ich über die Ernährung versuchen zu vertreiben.
  • Ich jogge erst seit einem halben Jahr. Ich habe mich bis jetzt lediglich am Puls orientiert und habe mich nicht gross mit einem strukturierten Trainingsplan befasst. Die Trainings fanden zwar regelmässig (mind. 2x pro Woche) statt. Diese waren diese abhängig vom Wetter und meiner Laune. Diese Trainingsform hat nicht wirklich spass gemacht und motiviert. Das ändert sich jetzt – und es macht Spass!
  • Das ergänzende (Kraft-)Training und das Stretching habe ich sträflich vernachlässigt. Meine Rumpfstabilität ist ungenügend. Dies habe ich nun in meinem Trainingsplan berücksichtigt.

Heute steht im Grundlagentraining ein 30 Min. Jogging auf dem Plan. Davor bzw. danach je 10 Min. aufwärmen/abkühlen im “Walking-Modus”. Dazu gibt’s heute etwas Stretching. Am Sonntag dann ein 90 Min. Walking und Krafttraining.

Im nächsten Beitrag beschreibe ich dann, mit welcher Ausrüstung und mit welchen Hilfsmitteln ich unterwegs bin.

Project-MJa, der Reinachblog.ch hat ein neues Projekt in Vorbereitung. Derzeit arbeite ich an den Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zielerreichung und plane die einzelnen Projektphasen (wenn man ‘dem’ so sagen kann).

In Kürze gibts dazu genaue Informationen und die Projekt-Roadmap! Zudem berichtet der Reinachblog an dieser Stelle regelmässig über die “Fortschritte und Ergebnisse”.

Merry X-masDer Reinachblog.ch wünscht allen Leserinnen und Lesern eine schöne Adventszeit und ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Der Reinachblog.ch ist – nach seiner “kurzen” Pause – für das Jahr 2012 wieder voller Tatendrang (was immer auch sein mag ….). Nächstes Jahr gibt es einig Themen, die zu klären sind – u.a.:

  • ER-Wahlen 2012
  • Tempo 30 in Reinach (Link zur Gemeinde)
  • Erhält Reinach doch noch ein Hallenbad? (Link zu prohallenbad.ch)
  • Warum es die Gemeinde Reinach nicht fertig bringt, sich neuen Kommunikationskanälen und Medien zu öffnen (im Gegensatz zur Partnerstadt Ostfildern z.B. auf Twitter…)
  • Warum Reinach eine Zeitung braucht
  • Bildungskahlschlag?
  • etc.
Social Media

Social Media

Ich habe bei uns in der Firma mit Geschäftsprozessen zu tun und interessiere mich zudem für das Thema Social Media. Bisher vor allem auf privater Ebene.

Aus aktuellem Anlass habe ich mir die Frage gestellt, ob sich das Thema “Social Media” auch in  Geschäftsprozessen nutzen liesse – und u.a. nicht nur als Multiplikator der “Werbe- und Informationsplattform” (z.B. unsere iPhone-App). Auch andere Versicherungen haben bereits iPhone-Apps lanciert (z.B. die Mobiliar).

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Reinach und Social Media?

Reinach und Social Media?

Ich hatte diese Woche – wieder einmal – einen interessanten Meinungsaustausch mit unserer Gemeinde. Um was gings? Natürlich um das Thema Kommunikation – genauer um die neuen Medien wie Twitter, Facebook & Co.

Ich bin der Meinung, dass gerade in der heutigen Zeit sich v.a. die jüngere Generation sehr stark über Internet und Smartphones (iPhone, Android etc.) über aktuelle Themen informiert. Ein wenig geschockt hat mich, dass unser Gemeindepräsident mutmasslich beim Thema Twitter nur Bahnhof versteht.

Ist unsere Gemeinde noch von vorgestern, oder hat der Gemeinderat schlicht die aktuellen Trends verschlafen?

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Kommunikation am Arbeitsplatz

Kommunikation am Arbeitsplatz

… am Arbeitsplatz wird immer wichtiger!

Bei der Recherche zu einer Arbeit habe ich den nachfolgenden Beitrag gefunden, den ich hier gerne wiedergebe (Quelle: www.arbeitsratgeber.com):

Definition / Erklärung

Rhetorik wird allgemein als Redekunst oder Sprechtechnik definiert. Hier geht es um die Fähigkeit, vor und mit anderen am Arbeitsplatz zu kommunizieren. Dazu gehören Smalltalk, Diskussionen, Moderationen, Vorträge und Präsentationen, aber auch das Bewerbungsgespräch und die Verhandlungsführung. Voraussetzung dabei ist, argumentieren und überzeugen zu können. Auch eine Portion Schlagfertigkeit ist immer hilfreich, um bei Killerphrasen und in schwierigen Situationen sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Weit verbreitet ist das Problem der Redeangst bzw. des Lampenfiebers. Während dem Einen diese Nervosität nutzt, um desto überzeugender auftreten zu können, lähmt sie den Anderen.

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