Die Simpsons (Spielgruppe Schnäggehüsli)

Die Simpsons (Spielgruppe Schnäggehüsli)

Endlich war es soweit; hatte das lange Warten ein Ende. Unser Grosser durfte das erste Mal an der Reinacher Kinderfasnacht ‘aktiv’ mitmachen. Mit der Spielgruppe “Schnäggehüsli” gingen sie als Simpsons auf die Piste.

Wie viele Male hat er erzählt, dass sie Larven basteln würden und als “Simpsens” an der Fasnacht mitmachen würden. Die Kostüm-Hose hat unsere Nachbarin genäht, das Oberteil ist ein überdimensionaler Faserpelz.

Wer in den letzten Wochen die Freude und das Engagenement aller Kinder und Erwach-senen gesehen hat, konnte sich heute nur freuen. Zudem hat sich das Wetter als i-Tüpfelchen präsentiert.

Pünktlich gings mit einem grossen “Böller” los. Die Kinderherzen hüpften. Ein riesengrosser Tross mit Kindern – schön aufgereiht – und erwachsenen Begleitpersonen setzte sich in Bewegung. Endlich hatte das lange Warten ein Ende.

Reinacher Kinderfasnacht “Waldgeischter” (19.02.2009)

Reinacher Kinderfasnacht “Waldgeischter”

Wer all die verschiedenen Kindergruppen mit ihren fantasievollen und farbenprächtigen Kostümen und Sujets gesehen hat, der weiss: diese Kinder sind mit Herz dabei.

Anschliessend – nach einem doch anstrengenden Programm mit meist zwei ganzen ‘Dorf-Runden’, gabs heissen Tee und feine Fasnachtsküechli für die Kinder. Konfettischlacht, lachende und zufriedene Gesichter prägten das Bild.

Die Kinder durfen einen tollen Fasnachtsnachmittag erleben – mit allem, was dazu gehört.

Schön! Ich habe mich gefreut und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Danke!

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Aktualisierung:

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Abstimmungsresultate vom 08.02.2009 (Grafik BaZ-Online)

Abstimmungsresultate vom 08.02.2009 (Grafik BaZ-Online)

Wie war das nochmals? Der Wille des Volkes wird respektiert? Hallo ihr Kindsköpfe von der SVP. Akzeptiert doch einfach mal einen Volksentscheid. Unter der Führung des paranoiden Alt-Leit-Hammels Christoph B. stimmt ein ganz munteres Nein-Trüppchen in dieses Konzert mit ein. Aber ich denke, das Resultat spricht da eine andere Sprache.

 

Die SVP übt sich in Selbstzerfleischung, der Blocher disqualifiziert sich – auf dem Weg in die Senilität - mit seinem Nazi-Vergleich ein weiteres Mal, der Mörgeli hats anscheinend doch am Kopf und nicht am Rücken und die Feinstaub-Jasmin sieht vor lauter Russ eh nicht mehr klar. Die Aufzählung könnte noch beliebig weiter gehen.

Doch lassen wir das jetzt und freuen uns über das Ergebnis. Warten wir ab, was die Politiker daraus machen und wie sich das auf das Vertragswerk auswirkt. In Kürze wissen wir mehr.

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Ski sausen …

On January 11, 2009, in Familblog, by Knubbelog
Ski sausen ...

Ski sausen ...

Wie muss das Gefühl sein, wenn man als 3 1/2 jähriger Knirps zum ersten Mal oben am “Rutschhügel” auf den Ski steht?

Die Freude gigantisch, der Gesichtsausdruck ein einziges Fragezeichen. Wie geht das wohl? Wie machen es die anderen Kinder? Falle ich um?

Doch dann gehts los. In Position “Schneepflug” gebracht, dann Ski zusammen und ab die Post. Gebremst wird übrigens erst wieder in den Armen von Mami oder Papi. Dieses Bremsmanöver benötigt vom “Bremser” doch ein wenig Geschick, da die Fahrtrichtung nicht in jedem Fall vorhersehbar ist und sich schlagartig ändern kann.

Nach einer guten Stunde hat es sich dann ausgepowert. Müde und mit einem “wann gehen wir wieder Ski fahren?” machen wir uns auf den Weg zur verdienten heissen Schoggi.

Übrigens, geschlafen wurden nicht allzu früh am Abend. Zu viel gab es noch zu erzählen …

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Nervensache – oder zu viel Dampf? …

On March 4, 2008, in Allerlei, by Knubbelog

Zuerst einmal dies: letzte Woche musste eine neues Bike her. Mit meinem „alten“ KTM war ich nicht mehr zufrieden. Zu instabil. Wenn ich über Bodenunebenheiten gefahren bin, hat sich das Fahrrad angefühlt wie bei einem Erdbeben und hat einfach „geschlingert“.

Besonders wenn man tagtäglich von Reinach über die MFK und durchs „Dreispitz“ radelt benötigt ein Bike, dass auch die Manöver ausführt, die man vorgibt – ohne sich wie auf rohen Eiern zu fühlen. Da gibt es doch tatsächlich so Idioten von Autofahrern, die das Gefühl haben (vermutlich) ein paar Sekunden später im Geschäft anzukommen. Dafür gehen sie (gerne?) das Risiko ein, einen Radfahrer umzumähen (die –innen mögen mir hier verzeihen, aber ich hab‘ sie nicht vergessen). Zugegeben, es gibt auch unter den Radfahrern Idioten, die sich à la Marc Berthod durch die Autos schlängeln müssen. Wenn sich Rad- und Autofahrer respektieren, funktionierts bei normalem aber auch bei dichterem Verkehr. Soviel zu meiner Einstellung.

Geduld ist ja nicht gerade eine meiner absoluten Stärken – zumindest kann man das vordergründig denken. Ich treffe gerne rasche Entscheidungen. Dabei hilft mir mein Bauchgefühl in vielen Situationen. Es gibt eben Dinge resp. Situationen, die sich nicht nach s/w oder nackten Zahlen beurteilen lassen.

Ich denke, dass ich – das Ziel vor Augen – mich im NDS etwas zurücknehmen und „Kohlen aus dem Feuer“  nehmen muss und manchmal eben den „Fünfer-gerade-sein-lasse“. Ich gehe meinen Weg, mache meine Erfahrungen, falle auf die „Schnauze“, stehe auf und erreiche trotzdem das Ziel. Den bequemen Weg habe ich noch nie gewählt. Obwohl – zugegeben – dies in einigen Fällen sicherlich um einiges angenehmer wäre.

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Ferienausklang …

On February 18, 2008, in Familblog, by Knubbelog

Am Donnerstag waren wir beim Kinderarzt. Die Rötungen im Gesicht waren da bereits einiges besser als noch am Mittwoch Abend. Eine Allergie scheint es nicht zu sein, sondern eher empfindliche Haut und die Kombination von Kälte, Sonne, Schnee und Crème. Sicherheitshalber lassen wir es aber noch beim Hautarzt abklären.

Die “Grenzen testen-Phase” scheint etwas vorüber zu sein. Es geht um einige Stufen besser als noch letzte Woche – besonders nach klaren Ansagen. Ich denke, dass wir dazugelernt haben und beruhigt sein können, zumal Freunde von uns derzeit die gleichen Erfahrungen machen.

Am letzten Samstag hat sich Lukas dann wieder von seiner besten Seite gezeigt – ein richtiger Musterknabe. Spontan waren wir bei Freunden zum Nachtessen (mit Fasnachts-Rückblick auf SF1!). Da war es mit 22:30h doch schon sehr spät für einen 2 ½ jährigen Buben. Entsprechend schnell ist er auch eingeschlafen!

Am Sonntag durfte dann Papi – auf sanften Druck vom Sohnemann – den Sandkasten aus seinem Winterschlaf reaktivieren. Da die Sonne unseren Sitzplatz wohlig erwärmt, ist das  bei kühlen Temperaturen ja auch kein Problem und selbst Papi buddelt da kräftig mit – und macht zudem Spass.

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Grenzen kennen lernen …

On February 13, 2008, in Familblog, by Knubbelog

Wie war das mit der Geduld und den Nerven?

Wir haben heute alles versucht Lukas die Augencrème zu verabreichen. Sämtliche Ablenkungsmanöver schlugen fehl, sämtliche „Verlockungen“ haben nicht gefruchtet und alle Erklärungsversuche sind kläglich gescheitert. Nach 1 ½ Stunden gaben wir auf. Soll er zuerst seinen Mittagsschlaf machen – danach wird’s dann wohl schon gehen. Denkste! Gleiches Spiel. Kommt dazu, dass weder Windeln wechseln noch irgendwelche „Elternwünsche“ befolgen wirklich angesagt waren.

Er probiert aus:

• Wo sind die Grenzen von Mami und Papi?

• Wie weit kann ich gehen?

• Wo sind meine Grenzen?

Bis jetzt haben wir immer gelächelt, als unsere Kollegen gesagt haben: wartet nur noch ein wenig, es kommt schon noch! Es geht ja erst seit ca. zwei Wochen so und wir lernen täglich dazu, doch ist es ganz schön anstrengend. Es gibt auch Erfolgserlebnisse, wenn wieder etwas funktioniert – es fliegen keine Gegenstände mehr durch die Gegend, wir brauchen vor einem Ausflug keine  zusätzlichen 1 ½ Std. Vorlauf mehr einzuplanen, unflätige Ausdrücke konnten durch „jugendfreie“ Versionen ersetzt werden etc.

Nach einem tollen Schlittenmorgen auf dem Hasliberg haben sich die Symptome bei Lukas wieder verstärkt, obwohl wir Lukas wiederum mit Sonnenbrille und Kappe ausgerüstet und das Gesicht mit einer Sonnencrème gut eingeschmiert hatten. Die Augen sind wiederum angeschwollen, das Kinn und die Backen (rund um die Nase) gerötet.

Wir glauben nicht mehr an eine Sonnencrème-Allergie, da wir heute ein anderes Produkt benutz haben, welches wir zuvor getestet haben. Sonnenallergie? Ein (erneuter) Gang zum Arzt scheint unumgänglich.

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