Basler Kinderfasnacht …

On March 3, 2009, in Allerlei, Familblog, by Knubbelog

kinderfasnacht-basel-kleinEs ist, wie es war – grossartig. Zumindest für den Grossen war es ein gigantisches Erlebnis. Soo viele Leute, ‘Lärm’ und Kostüme hatte er noch nie gesehen.

Anfänglich am Hosenbein wurde er immer mutiger. “Papi, Konfetti…..”. Opfer anschleichen, Konfetti (Räppli) schnappen und mit einem eleganten Wurf das ausgewählte Opfer “beschmeissen”. Huiii, macht das Spass.

Also, ab ins Getümmel – den Spalenberg hinunter bis zum Marktplatz. Dann mit den Freunden und dem mitgebrachten Leiterwagen in den grossen ‘Umzug’ einfädeln. Wunderbar. Konfetti hier, Konfetti da, Däfeli hier, Däfeli da. Eindrücke, Geräusche und Emotionen für die Kleinen. Ein stolzer Papi – der schaut, dass der kleine “Simpsen” nicht in der grossen Masse verschwindet und ein glücklicher Bub. Kinderfasnacht at it’s best. Tschüss zäme, bis nägscht Johr!

Tagged with:  

Die Welt ist klein …

On February 11, 2009, in Allerlei, by Knubbelog

 

Australien

Australien

Die Welt ist klein – dank Facebook, Xing & Co.

Ja, heute ist die Hemmschwelle für Kontaktaufnahmen dank den vielen vernetzen “Sozialen Netzwerken” viel tiefer als noch vor ein paar Jahren. Einfach einen Namen in einer Suchmaschine eingeben. Irgend eine Spur, ein Link, ein Bild oder so ist sehr oft zu finden. Einerseits ist das für solche Zwecke sehr nützlich, andererseits geben die Leute in der heutigen Zeit viele Informationen über sich preis (persönliche Daten, Spuren aus Blogs, Foren etc).

Ist das wirklich gewollt? Ich denke eher nein oder zumindest nicht immer.

Aber es macht schon Spass, wenn man auf diese Art und Weise alte Bekanntschaften, Freunde/-innen etc. wieder findet und Kontakt(e) knüpfen kann. Hatte gerade jetzt ein solches Erlebnis – und das hat mich riesig gefreut!!

Naja, nicht überall ergibt sich auch ein reger “Datenaustausch” – manche Facebook & Co. Freunde sind einfach ‘mal auf der Liste, da man irgendwann früher einmal zusammen auf einer Party (oder so) war…

Die Kommunikation als solches hat eine ganz andere Bedeutung erhalten. Landesgrenzen und Kontinente sind kein Hindernis mehr. Eine Webcam und ein Kommunikationsprogramm (wie z.B. Skype) ermöglichen dann noch zusätzlich eine “ich-seh-dich-du-siehst-mich” Kommunikation. Spannend. Nur die Zeitdifferenzen bleiben …

Tagged with:  

Faszination Eisenbahn …

On February 1, 2009, in Familblog, by Knubbelog
Eisenbahn ...

Eisenbahn ...

Die Eisenbahn – Immer wieder eine Faszination für Jungs und ihre Papis – ein spontaner Ausflug mit der Eisenbahn!

Eigentlich hatten wir ja etwas ganz anderes vor. Der Grosse war zappelig und wollte keine Mittagsruhe machen, der Kleine war um 14:00h immer noch im Tiefschlaf. Um die zappelige Situation entschärfen, habe ich dem Grossen den Vorschlag gemacht, dass wir auf den Bahnhof “Zügli” anschauen gehen.

Ich wurde regelrecht überrannt und vor lauter Freudensprünge des Grossen wurde mir beinahe schwindelig.

Also, warme Sachen anziehen, Zwischenverpflegung (Kinder-Not-Proviant) eingepackt und ab die Post aufs BLT 11er-Trämmli in Richtung Bahnhof SBB. Unterwegs überlegte ich mir, ob wir irgendwohin fahren können und den Ausflug noch ein bisschen ausdehnen können. Am Bahnhof angekommen, musste ich mich zuerst einmal darauf konzentrieren, den “Gleisdrang” des Grossen im Griff zu behalten. Da, um 15.03h fährt ein Zug nach Olten – und erst noch ein schneller IC. Reichen 5 Minuten? Ticket am Automaten gelöst und dann direkt zum Perron. Kaum eingestiegen ist der Zug auch schon losgefahren. Uff, Glück gehabt. Diese anfängliche Hektik war eigentlich nicht eingeplant – doch sie hat sich gelohnt.

Der Grosse sitzt also mit grossen Augen auf meinem Schoss und bestaunt die vielen Geleise, Lokomotiven und Züge während der Fahrt vorbei an den Geleisen des “Güterbahnhofs Muttenz”. Wir geniessen die rund 30-minütige Fahrt und ich lasse mich “Löcher” in den Bauch fragen. Nur wir zwei Männer…

In Olten angekommen, beginnt es zu schneien. Macht nichts, denn wir sind warm angezogen. Schnell noch ein/zwei frische Bretzel beim Bretzelkönig eingekauft (so für den Gluscht) und los gehts in Richtung Oltener Altstadt. Wir geniessen die Stimmung, die Schneeflocken und besonders den Blick von der alten Holzbrücke. Der Grosse fragt mich immer wieder, ob denn die Brücke ganz sicher hält – sie sei ja schon gaaanz alt. Nach einem Rundgang durch die Altstadt haben wir dann auf dem Rückweg zum Bahnhof noch gemütlich die frischen Bretzel geknabbert.

Züge fahren ja in Olten einige durch – und nach Basel findet man alle paar Minuten einen Anschluss. So haben wir uns dann schliesslich für einen Regionalzug entschieden. Der fährt etwas langsamer und es gibt mehr zu sehen.

Wieder in Basel angekommen, haben wir dann noch gemütlich dem Ein- und Ausfahren der Züge zugeschaut und einem “Zug-Mechaniker”, wie er an einem Steuerwagen die Lämpchen für das ‘Rücklicht’ ausgewechselt hat. Jetzt wurde der Grosse langsam müde. Also, ab nach Hause. Der Schneefall war inzwischen so stark, dass die Wiesen und Wege schon leicht überzuckert waren. Schön.

Zu Hause gabs dann für den Grossen und für den Kleinen (der war gut ausgeschlafen und topfit) ein warmes Bad -denn Sonntag ist bei uns Kinder-Badetag!

Zum Abschluss des Tages gabs dann noch feine Pasta mit Gemüse und viel zu erzählen. Die Nachtruhe des Grossen war auffällig früh …

Tagged with:  

Es geht was …

On January 6, 2009, in Familblog, by Knubbelog
Es geht was ...

Es geht was ...

Wenn Kinder krank sind, hat das ja meistens auch seine guten Seiten – sie machen einen kleineren oder grösseren Entwicklungsschritt. Nach dem wir also unsere erste kollektive Familien-Erkältungs-Runde hinter uns haben, normalisiert sich das Leben wieder langsam. Doch die Folgen sind unübersehbar.

Unser Jüngster hat in den letzten zwei Wochen die Robb-, Krabbel- und Aufsteh-Phase hinter sich gebracht und will nun überall seinem grossen Bruder folgen. Von der Entwicklungsgeschwindigkeit sind wir ein wenig auf dem falschen Fuss erwischt worden. Dass es sooo schnell geht haben wir ja nun wirklich nicht gedacht. Also, eilends das Kinderbett „tiefer gelegt“, das Laufgitter angepasst (brauchen wir das wirklich noch?) und die Stereoanlage „Strubbeli-sicher“ verbarikadiert (und noch vieles mehr).

Der Grosse sieht dem ganzen neuen Treiben mit gemischten Gefühlen zu. Einerseits ist er stolz und lobt seinen kleinen Bruder fleissig, andererseits sieht er sein (Spiel-) Hoheitsgebiet (das Wohnzimmer) gefährdet und reagiert mit entsprechenden „Abwehrmassnahmen“.

Bin gespannt, wie sich die beiden Jungs zusammenraufen und sie sich entwickeln. Jetzt muss eben der Grosse lernen zu teilen – nicht nur den Raum, sondern auch gewisse Spielsachen und die Zeit der Eltern….

Tagged with:  

Dicke Überraschung …

On February 25, 2008, in Allerlei, by Knubbelog

Wieder ein Block NDS geschafft. Von der Belastung her noch recht angenehm – bis auf das „Bettmümpfeli“ am ersten Abend kurz vor 21.00h. Ich hab’s doch geahnt.

Unser Referenzprojekt (Klassenprojekt für den Abschluss – www.pm-praktiker.net) ist ins Stottern geraten, weil der Projektleiter (bewusst) nicht vorhanden resp. zu „faul“ war. Unser lieber Lehrgangsleiter hat damit seinen Beweis erbracht, den er haben wollte  geteilte Führung und Verantwortung in einem Projekt geht oft schief.

Nun ja, zurück zum „Bettmümpfeli“. Kurz vor 21.00h hält unser Lehrgangsleiter also eine Mitteilung der „Geschäftsleitung“ hoch und gibt Änderungen im Projekt „Prozessmanagement für Praktiker“ (Kongress & Ausstellung) bekannt. In einer kurzen Mitteilung wird die Absetzung des bisherigen Projektleiters und gleichzeitig die Nachfolge bekanntgegeben (inkl. einiger kleiner Änderungen). Päng. Da ging bei einigen von uns der Laden bereits frühzeitig runter. Mich hat’s nicht erstaunt, dass ich die Projektleiterrolle aufgedrückt bekommen habe. Nur brauchen kann ich diesen Sch…. jetzt nicht – v.a. zeitlich. Über seine Begründung lass ich mich an dieser Stelle lieber erst nach dem 5. September 2008 aus. Zynismus pur unseres Lehrgangsleiters. Aber lassen wir das jetzt.

In den nächsten beiden Tage war diese Änderung natürlich unter den Studierenden ein grosses Thema. Ich habe ja bis jetzt ab und zu einmal ein „deftiges“ E-Mail verschickt und auch mit (hoffentlich konstruktiver) Kritik nicht zurückgehalten (siehe auch frühere Weblog-Einträge). Jetzt darf ich also zeigen, ob ich es kann. Ha, ha.

Am Samstag habe ich dann mit meinen beiden Teilprojektleiterinnen eine kurze Info gegeben und die nächsten Schritte grob bekanntgegeben. Mehr lag in dieser kurzen Zeit nicht drin. Zuerst muss ich einmal den Gesamtüberblick erhalten und danach „meine“ Ordnung schaffen. Ändern in der Zusammenarbeit möchte ich nicht viel – vielleicht etwas in der Struktur und der Kommunikation. Im Sinne „das Glas ist halbvoll“ denke ich, dass wir das Ding schon nach Hause schaukeln werden. Hoffentlich ohne die möglichen heimlichen Erwartungen von *beep* zu erfüllen.

Tagged with:  
Plugin from the creators of iPad :: More at Plulz Wordpress Plugins