Basler Kinderfasnacht …

On March 3, 2009, in Allerlei, Familblog, by Knubbelog

kinderfasnacht-basel-kleinEs ist, wie es war – grossartig. Zumindest für den Grossen war es ein gigantisches Erlebnis. Soo viele Leute, ‘Lärm’ und Kostüme hatte er noch nie gesehen.

Anfänglich am Hosenbein wurde er immer mutiger. “Papi, Konfetti…..”. Opfer anschleichen, Konfetti (Räppli) schnappen und mit einem eleganten Wurf das ausgewählte Opfer “beschmeissen”. Huiii, macht das Spass.

Also, ab ins Getümmel – den Spalenberg hinunter bis zum Marktplatz. Dann mit den Freunden und dem mitgebrachten Leiterwagen in den grossen ‘Umzug’ einfädeln. Wunderbar. Konfetti hier, Konfetti da, Däfeli hier, Däfeli da. Eindrücke, Geräusche und Emotionen für die Kleinen. Ein stolzer Papi – der schaut, dass der kleine “Simpsen” nicht in der grossen Masse verschwindet und ein glücklicher Bub. Kinderfasnacht at it’s best. Tschüss zäme, bis nägscht Johr!

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Die Simpsons (Spielgruppe Schnäggehüsli)

Die Simpsons (Spielgruppe Schnäggehüsli)

Endlich war es soweit; hatte das lange Warten ein Ende. Unser Grosser durfte das erste Mal an der Reinacher Kinderfasnacht ‘aktiv’ mitmachen. Mit der Spielgruppe “Schnäggehüsli” gingen sie als Simpsons auf die Piste.

Wie viele Male hat er erzählt, dass sie Larven basteln würden und als “Simpsens” an der Fasnacht mitmachen würden. Die Kostüm-Hose hat unsere Nachbarin genäht, das Oberteil ist ein überdimensionaler Faserpelz.

Wer in den letzten Wochen die Freude und das Engagenement aller Kinder und Erwach-senen gesehen hat, konnte sich heute nur freuen. Zudem hat sich das Wetter als i-Tüpfelchen präsentiert.

Pünktlich gings mit einem grossen “Böller” los. Die Kinderherzen hüpften. Ein riesengrosser Tross mit Kindern – schön aufgereiht – und erwachsenen Begleitpersonen setzte sich in Bewegung. Endlich hatte das lange Warten ein Ende.

Reinacher Kinderfasnacht “Waldgeischter” (19.02.2009)

Reinacher Kinderfasnacht “Waldgeischter”

Wer all die verschiedenen Kindergruppen mit ihren fantasievollen und farbenprächtigen Kostümen und Sujets gesehen hat, der weiss: diese Kinder sind mit Herz dabei.

Anschliessend – nach einem doch anstrengenden Programm mit meist zwei ganzen ‘Dorf-Runden’, gabs heissen Tee und feine Fasnachtsküechli für die Kinder. Konfettischlacht, lachende und zufriedene Gesichter prägten das Bild.

Die Kinder durfen einen tollen Fasnachtsnachmittag erleben – mit allem, was dazu gehört.

Schön! Ich habe mich gefreut und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Danke!

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Aktualisierung:

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Facebook & Co. …

On February 19, 2009, in Allerlei, by Knubbelog

Facebook & Co.

Facebook & Co.

Stuecki sagt im Wochengespräch (BaZ vom 17.02.2009) “Irgendwann wird einigen das Lächeln vergehen”. Tja, lieber Stuecki es ist heute schon so – nur haben sie es noch nicht gemerkt. Blauäugige, Schwarzmaler und Berufspessimisten gibt es immer wieder.

So praktiksch und einfach diese “Social Networks” sind, so gefährlich sind sie, wenn man zu persönliche Dinge postet. Nobody is perfect.

Siehe auch mein (ähnlicher) Kommentar zu Stueckis Beitrag “Wochengespräch” und Blog-Eintrag “Die Welt ist klein” vom 11.02.2009.

Wer das Internet nutzt, tut dies so oder so auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung. Daten die einmal eingegeben worden sind, können also auch (miss) gebraucht werden. Das muss JEDEM Internet-Nutzer bewusst sein. Gutgläubigkeit kann brutal bestraft werden.

Heute wird in unserer mediengeilen Welt – und nicht nur hier – jede Möglichkeit zum Profit genutzt – oder zumindest versucht zu nutzen. Es entspricht dem heutigen (kurzfristigen wirtschaftlichen) Profitdenken und der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung (immer schneller, immer mehr….)

Auch ich habe meinen Facebook- und Xing-Account – und ich werde ihn auch behalten. Die Daten, die dort erfasst sind, können auch über andere Kanäle jederzeit “aufgestöbert” werden. Was solls. Leben wir damit – oder verzichten wir aufs Internet.

Aktualisierung:

Tipps für die Nutzung von Facebook – Link zum Arikel “Privatsphäre bei Facebook: 5 wichtige Tipps” im Weblog von “website marketing”.

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Faszination Eisenbahn …

On February 1, 2009, in Familblog, by Knubbelog
Eisenbahn ...

Eisenbahn ...

Die Eisenbahn – Immer wieder eine Faszination für Jungs und ihre Papis – ein spontaner Ausflug mit der Eisenbahn!

Eigentlich hatten wir ja etwas ganz anderes vor. Der Grosse war zappelig und wollte keine Mittagsruhe machen, der Kleine war um 14:00h immer noch im Tiefschlaf. Um die zappelige Situation entschärfen, habe ich dem Grossen den Vorschlag gemacht, dass wir auf den Bahnhof “Zügli” anschauen gehen.

Ich wurde regelrecht überrannt und vor lauter Freudensprünge des Grossen wurde mir beinahe schwindelig.

Also, warme Sachen anziehen, Zwischenverpflegung (Kinder-Not-Proviant) eingepackt und ab die Post aufs BLT 11er-Trämmli in Richtung Bahnhof SBB. Unterwegs überlegte ich mir, ob wir irgendwohin fahren können und den Ausflug noch ein bisschen ausdehnen können. Am Bahnhof angekommen, musste ich mich zuerst einmal darauf konzentrieren, den “Gleisdrang” des Grossen im Griff zu behalten. Da, um 15.03h fährt ein Zug nach Olten – und erst noch ein schneller IC. Reichen 5 Minuten? Ticket am Automaten gelöst und dann direkt zum Perron. Kaum eingestiegen ist der Zug auch schon losgefahren. Uff, Glück gehabt. Diese anfängliche Hektik war eigentlich nicht eingeplant – doch sie hat sich gelohnt.

Der Grosse sitzt also mit grossen Augen auf meinem Schoss und bestaunt die vielen Geleise, Lokomotiven und Züge während der Fahrt vorbei an den Geleisen des “Güterbahnhofs Muttenz”. Wir geniessen die rund 30-minütige Fahrt und ich lasse mich “Löcher” in den Bauch fragen. Nur wir zwei Männer…

In Olten angekommen, beginnt es zu schneien. Macht nichts, denn wir sind warm angezogen. Schnell noch ein/zwei frische Bretzel beim Bretzelkönig eingekauft (so für den Gluscht) und los gehts in Richtung Oltener Altstadt. Wir geniessen die Stimmung, die Schneeflocken und besonders den Blick von der alten Holzbrücke. Der Grosse fragt mich immer wieder, ob denn die Brücke ganz sicher hält – sie sei ja schon gaaanz alt. Nach einem Rundgang durch die Altstadt haben wir dann auf dem Rückweg zum Bahnhof noch gemütlich die frischen Bretzel geknabbert.

Züge fahren ja in Olten einige durch – und nach Basel findet man alle paar Minuten einen Anschluss. So haben wir uns dann schliesslich für einen Regionalzug entschieden. Der fährt etwas langsamer und es gibt mehr zu sehen.

Wieder in Basel angekommen, haben wir dann noch gemütlich dem Ein- und Ausfahren der Züge zugeschaut und einem “Zug-Mechaniker”, wie er an einem Steuerwagen die Lämpchen für das ‘Rücklicht’ ausgewechselt hat. Jetzt wurde der Grosse langsam müde. Also, ab nach Hause. Der Schneefall war inzwischen so stark, dass die Wiesen und Wege schon leicht überzuckert waren. Schön.

Zu Hause gabs dann für den Grossen und für den Kleinen (der war gut ausgeschlafen und topfit) ein warmes Bad -denn Sonntag ist bei uns Kinder-Badetag!

Zum Abschluss des Tages gabs dann noch feine Pasta mit Gemüse und viel zu erzählen. Die Nachtruhe des Grossen war auffällig früh …

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Ungeduldige Warterei …

On March 19, 2008, in Familblog, by Knubbelog

Tja, es geht wohl noch vielen anderen werdenden Vätern so – auch wenn man(n) alles schon einmal mitgemacht hat. Noch gut 1 ½ Wochen bis zum errechneten Termin. Aber der Frauenarzt sagt schon seit gut drei Wochen, dass es jederzeit so weit sein kann. Es drückt, es zupft, es zieht in den Rücken, der Bauch wird häufig hart…. Es ist ein ständiges „auf 180“ sein, um ja nicht etwas zu verpassen.

Alle Fragen nach dem Wohlbefinden (natürlich demjenigen der Frau), was bei stündlichen Intervallen zwischendurch den Blutdruck steigen lässt.

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Dussel gehabt und abendlicher NDS-Frust

On February 19, 2008, in Allerlei, by Knubbelog

Uff, es gibt noch ehrliche Finder!

Da ich – dusselig wie ich manchmal sein kann – mein Handy auf dem Heimweg verloren habe (…), war meine Laune verständlicherweise ziemlich düster. Also, Anbieter-Nummer suchen, Mobile-Nummer sperren lassen, Prepaidkarte suchen und das alte Ersatzhandy aus der Schublade nehmen. Heute kommt man sich ohne solches “Teil” manchmal ziemlich nackt vor.

Kurz vor dem Nachtessen klingelt das Telefon und ein aufgestellter Student verkündet, dass er mein Handy gefunden habe und es noch am Abend vorbeibringen wolle. Zweites “Uff”.

Tatsächlich; kurz vor 20h klingelt es an der Haustüre und MEIN HANDY strahlt mich an (wie auch immer man ‘strahlt’ versteht….). Ein grosses Dankeschön und ein schöner Finderlohn – dann ab ins Büro und Handy wieder entsperren.

Eigentlich wollte ich noch etwas für das Nachdiplomstudium machen – Diplomarbeiten, Schul-Block Nr. 6 von dieser Woche vorbereiten…. Aber irgendwie blieb es bei “wollte”. Übrig blieben nur Gedankenspiele, was und wie ich im Weblog zu meinem Frust-Referenzprojekt schreiben soll.

Einige aus unserem NDS-Trüppchen scheinen tatsächlich die ganze Geschichte mit einer munteren Diskussionsrunde zu verwechseln. Unsere liebes Teilprojekt “Kongress” hat wieder einmal ein Meeting veranstaltet und wieder einmal so über einiges diskutiert und “verändert”. Die scheinen doch manchmal wirklich Beschäftigungstherapie zu betreiben. “Wir haben jedoch den gesamten Internetauftritt überarbeitet…” (o. Ton Teilprojektleiterin). Das kanns doch nicht sein. Zugegeben, konstruktive Beiträge und Ergänzungen sind jederzeit willkommen. Jedoch hat das für den Veranstaltungsort beinahe ein halbes Jahr gedauert… (ohne namentlich irgendwelchen Personen die Schuld zuzuschieben….).

Irgendwann letzten Herbst haben wir die Aufgaben und Zuständigkeiten festgelegt. Wenn jetzt aber immer alles möglichst “basisdemokratisch” diskutiert und entschieden werden soll, sehe ich für den 5. September so ziemlich “schwarz” – dann feilschen wir immer noch um irgendwelche Details!

Die Zeit der langen Diskussionen ist endgültig vorbei. Wollen wir genügend Aussteller und Referenten für unseren Event gewinnen, müssen wir handeln und vorwärts schauen. Punkt.

Wie unser Lehrgangsleiter schon letzten Sommer gesagt hat: ein Projekt mit zwei gleichwertigen Teilprojektleitern und ohnen wirklichen Projektleiter wird schwierig zu realisieren sein.

Ich höre für heute an dieser Stelle lieber auf, sonst wird mir aus “bestimmten Richtungen” wieder mangelnde Sozialkompetenz vorgeworfen, weil ich mich zuerst schriftlich ausgedrückt habe und nicht zuerst das Gespräch gesucht habe. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

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