IGOR als Politbühne?

IGOR als Politbühne?

… schreibt die Reinacher Zeitung in ihrem Artikel vom 14.09.2009.

Wirklich die Visionen der IGOR oder vielleicht eher diejenigen des Präsidenten?

Lesen Sie meinen Kommentar vom 22.09.2009 in der Reinacher Zeitung:

Danke, Christine Dollinger, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Der Böhlen Beat ist ja bekannt dafür, dass er die IGOR als politische Bühne nutzt (vgl. auch Beitrag Reinachblog.ch vom April 2008) und gerne polemisiert. Visionen und Ideen sind ja gut, aber nicht über diesen Kanal bitte. Das kann er auf der offiziellen Polit-Bühne tun.

Ich bezweifle auch, dass sich die als IGOR-Präsi geäusserten “Meinungen” um diejenigen der Vereine (zumindest deren Mehrheit) handelt. Dies lässt – meiner Meinung nach – sein schon beinahe despotischer Führungsstil nur schwer zu.

In Bezug zum Robiverein ist für mich klar, dass dieser sich sein eigenes Grab geschaufelt hat. Das Risiko, sich (auf Kosten der Kids?) gegen ein Alternativprojekt zu engagieren und auf eine mögliche Alternative zu hoffen war hier definitiv zu gross. Jammern nützt nichts mehr. Aus. Vorbei.

Mir tun nur die Kids leid, die ein gutes Freizeitangebot verloren haben. Dank u.a. auch dem Engagenment des Herrn IGOR-Präsidenten. Macht er also seine eigenen Vereine kaputt? Die Antwort soll sich jede/r Leser/in selbst geben.”

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(Quelle: http://www.blackyard.ch/ )

(Quelle: http://www.blackyard.ch/ )

Die Gemeinde Reinach schreibt in ihren Amtlichen Mitteilungen KW 35/09 über eine Aktion zum Thema Jugendliche & Polizei”.

Das liest sich folgendermassen:

Polizei und Jugendliche – Jugendliche und Polizei
Reibungspunkte, Missverständnisse, unliebsame Begegnungen, Vorurteile, Angst… Diese Fakten verhindern ein Miteinander. Bei einer offenen Diskussionsrunde möchten die Polizei Basel-Landschaft, die Polizei Reinach und das Team des Jugendhauses „Palais Noir“ mit Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren das gegenseitige Verständnis fördern, Vorurteile abbauen, Reibungspunkte erkennen und Missverständnisse aus dem Weg räumen, um in Zukunft die Begegnungen positiv zu gestalten. Die Diskussion findet statt am 3. September 2009, 19 Uhr, im „Palais Noir
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Diese Veranstaltung(en) scheinen im Trend zu liegen. So hat doch die Stadtpolizei Grenchen einen Event mit dem etwas brachialen Namen “Ice Breaker” (Das Eis zwischen Polizei und Jugend brechen) organisiert. Übrigens ein voller Erfolg.

Die Idee ist gut, doch ich habe leise Zweifel, das eine “steiffe Diskussionsrunde” wirklich die richtigen Leute anlockt und den gewünschten Erfolg bringt. Wäre eine – auf Reinach angepasste – Variante mit einem Jugendfest nicht die ungezwungenere Plattform?

Links:

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Overchicked ?

Overchicked ?

Neulich im Tram (11er in Richtung Reinach), Haltestelle Schaulager. Eine ganze Horde von Jungen und Mädchen – pardon jungen Damen – entern das Tram. Es wird ziemlich rasch eng und stickig – dazu noch irgendwelche Laute, die sich alsbald als eigene Kommunikationsform herausstellen.

Die Sprache die sie sprechen ist beinahe unverständlich – aber irgendwie noch spannend. Auch wir hatten unsere eigene Sprache (damals, als wir jung waren…), doch so eine Sprach- und Wortmix haben wir uns nicht angetan. Ich werde älter.

Naja, zumindest werde ich (hoffentlich) in ein paar Jahren wieder in die Geheimnisse eingeführt. Dann, wenn unsere Jungs uns ‘Alten’ gnädigerweise erklären, was sie da so alles miteinander sprechen.

Links zum Thema:

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Auf die Schnauze gekriegt ...

Auf die Schnauze gekriegt ...

Am 3. Mai habe ich auf Reinachblog.ch über die SVP-Bürgerpatrouille in Birsfelden berichtet. Nun ist es also passiert. Die grimmigen und wild entschlossenen Bürgerpatrouilleure der SVP haben eins auf die Schnauze bekommen. Und das in Begleitung des Fernsehens (wie man im BaZ-Online Arikel vom 7.6.2009 nachlesen kann). Tja, wenn man sich soo weit aus dem Fenster lehnt ….

Die Frage stellt sich, ob dies ein direkter Protest gegen die SVP war, oder grundsätzlich gegen die “Aufpasser”. Dazu müsste man die Krawallbrüder und/oder -schwestern zuerst erwischen. Aber dann bitte durch die echte Polizei. Also liebe Kantonspolizei; Jasskarten weglegen und ab auf die Birsfelder Strassen!

Trotzdem soll an dieser Stelle gesagt werden, dass jede mutwillige Sachbeschädigung und jeglicher Krawall in einer Gemeinde grundsätzlich zu verurteilen ist.

In Birsfelden haben sie auf eigene Initiative – die SVP natürlich – etwas dagegen unternommen. Trotz kritischen Äusserungen seitens der Gemeinde.

Link(s):

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SVP sorgt für Ruhe & Ordnung in Birsfelden

SVP sorgt für Ruhe & Ordnung in Birsfelden

BaZ online, 03.05.2009:

Um Littering, Alkoholmissbrauch und Randale zu vermeiden, patrouillieren in Birsfelden neuerdings SVP-Politiker. Derweil will die Gemeinde das Polizeireglement mit einem Wegweisungsartikel ergänzen und Abfallsünder härter an die Kandare nehmen. ….

Die Volkspartei übt sich wieder einmal in Polemik. Medienwirksam, grimmig und wild entschlossen – die strammen Mannen und Frauen. Hoffentlich kriegen sie keins auf die Schnauze.

Vorschlag: stattet sie mit Leuchtwesten, Besen und Mistkübelsäcken aus; so können sie – bis zum (möglichen) Eintreffen der richtigen Polizei – die Wartezeit mit Müll einsammeln überbrücken. …

Link(s):

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Facebook & Co. …

On February 19, 2009, in Allerlei, by Knubbelog

Facebook & Co.

Facebook & Co.

Stuecki sagt im Wochengespräch (BaZ vom 17.02.2009) “Irgendwann wird einigen das Lächeln vergehen”. Tja, lieber Stuecki es ist heute schon so – nur haben sie es noch nicht gemerkt. Blauäugige, Schwarzmaler und Berufspessimisten gibt es immer wieder.

So praktiksch und einfach diese “Social Networks” sind, so gefährlich sind sie, wenn man zu persönliche Dinge postet. Nobody is perfect.

Siehe auch mein (ähnlicher) Kommentar zu Stueckis Beitrag “Wochengespräch” und Blog-Eintrag “Die Welt ist klein” vom 11.02.2009.

Wer das Internet nutzt, tut dies so oder so auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung. Daten die einmal eingegeben worden sind, können also auch (miss) gebraucht werden. Das muss JEDEM Internet-Nutzer bewusst sein. Gutgläubigkeit kann brutal bestraft werden.

Heute wird in unserer mediengeilen Welt – und nicht nur hier – jede Möglichkeit zum Profit genutzt – oder zumindest versucht zu nutzen. Es entspricht dem heutigen (kurzfristigen wirtschaftlichen) Profitdenken und der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung (immer schneller, immer mehr….)

Auch ich habe meinen Facebook- und Xing-Account – und ich werde ihn auch behalten. Die Daten, die dort erfasst sind, können auch über andere Kanäle jederzeit “aufgestöbert” werden. Was solls. Leben wir damit – oder verzichten wir aufs Internet.

Aktualisierung:

Tipps für die Nutzung von Facebook – Link zum Arikel “Privatsphäre bei Facebook: 5 wichtige Tipps” im Weblog von “website marketing”.

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Die Welt ist klein …

On February 11, 2009, in Allerlei, by Knubbelog

 

Australien

Australien

Die Welt ist klein – dank Facebook, Xing & Co.

Ja, heute ist die Hemmschwelle für Kontaktaufnahmen dank den vielen vernetzen “Sozialen Netzwerken” viel tiefer als noch vor ein paar Jahren. Einfach einen Namen in einer Suchmaschine eingeben. Irgend eine Spur, ein Link, ein Bild oder so ist sehr oft zu finden. Einerseits ist das für solche Zwecke sehr nützlich, andererseits geben die Leute in der heutigen Zeit viele Informationen über sich preis (persönliche Daten, Spuren aus Blogs, Foren etc).

Ist das wirklich gewollt? Ich denke eher nein oder zumindest nicht immer.

Aber es macht schon Spass, wenn man auf diese Art und Weise alte Bekanntschaften, Freunde/-innen etc. wieder findet und Kontakt(e) knüpfen kann. Hatte gerade jetzt ein solches Erlebnis – und das hat mich riesig gefreut!!

Naja, nicht überall ergibt sich auch ein reger “Datenaustausch” – manche Facebook & Co. Freunde sind einfach ‘mal auf der Liste, da man irgendwann früher einmal zusammen auf einer Party (oder so) war…

Die Kommunikation als solches hat eine ganz andere Bedeutung erhalten. Landesgrenzen und Kontinente sind kein Hindernis mehr. Eine Webcam und ein Kommunikationsprogramm (wie z.B. Skype) ermöglichen dann noch zusätzlich eine “ich-seh-dich-du-siehst-mich” Kommunikation. Spannend. Nur die Zeitdifferenzen bleiben …

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