Das Weblog macht eine Pause (bis mein Nachdiplomstudium mit allen Nachwehen vorüber ist) – schätzungsweise bis gegen Ende Jahr.
Ich wünsche Allen eine gute Zeit und bis bald!
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Zuerst einmal dies: letzte Woche musste eine neues Bike her. Mit meinem „alten“ KTM war ich nicht mehr zufrieden. Zu instabil. Wenn ich über Bodenunebenheiten gefahren bin, hat sich das Fahrrad angefühlt wie bei einem Erdbeben und hat einfach „geschlingert“.
Besonders wenn man tagtäglich von Reinach über die MFK und durchs „Dreispitz“ radelt benötigt ein Bike, dass auch die Manöver ausführt, die man vorgibt – ohne sich wie auf rohen Eiern zu fühlen. Da gibt es doch tatsächlich so Idioten von Autofahrern, die das Gefühl haben (vermutlich) ein paar Sekunden später im Geschäft anzukommen. Dafür gehen sie (gerne?) das Risiko ein, einen Radfahrer umzumähen (die –innen mögen mir hier verzeihen, aber ich hab‘ sie nicht vergessen). Zugegeben, es gibt auch unter den Radfahrern Idioten, die sich à la Marc Berthod durch die Autos schlängeln müssen. Wenn sich Rad- und Autofahrer respektieren, funktionierts bei normalem aber auch bei dichterem Verkehr. Soviel zu meiner Einstellung.
Geduld ist ja nicht gerade eine meiner absoluten Stärken – zumindest kann man das vordergründig denken. Ich treffe gerne rasche Entscheidungen. Dabei hilft mir mein Bauchgefühl in vielen Situationen. Es gibt eben Dinge resp. Situationen, die sich nicht nach s/w oder nackten Zahlen beurteilen lassen.
Ich denke, dass ich – das Ziel vor Augen – mich im NDS etwas zurücknehmen und „Kohlen aus dem Feuer“ nehmen muss und manchmal eben den „Fünfer-gerade-sein-lasse“. Ich gehe meinen Weg, mache meine Erfahrungen, falle auf die „Schnauze“, stehe auf und erreiche trotzdem das Ziel. Den bequemen Weg habe ich noch nie gewählt. Obwohl – zugegeben – dies in einigen Fällen sicherlich um einiges angenehmer wäre.
Nach dem sich mein Gemüt im laufe der Woche zum Thema „NDS“ etwas beruhig hat, steht nun Arbeit an. Bis jetzt habe ich schon einen ganz guten Überblick über das Referenzprojekt (siehe Weblog vom 25.02.08), trotzdem gibt es noch ziemlich viel zu lesen und zu ordnen. Es sind doch teilweise umfangreiche Dokumente erstellt worden – auch um die schulischen Anforderungen zu erfüllen. Einige Bereiche hätten da wesentlich schlanker und trotzdem mit gleicher Qualität abgehandelt werden können. Es geht dennoch Schritt für Schritt vorwärts.
Eigentlich würde ich derzeit viel lieber die Decke über die Ohren ziehen und schlafen, schlafen, schlafen…. Unser Junior hat wieder einmal Pseudo-Krupp bekommen und hat einige unruhige Nächte hinter sich. Andererseits kanns auch jederzeit mit „Junior 2“ losgehen und die NDS-Arbeit erledigt sich auch nicht von selbst. Er hat’s wahrscheinlich eilig und ist der Zeit etwas voraus. Er sollte sich aber noch etwas Zeit lassen, da erst die Woche 36 begonnen hat. Wäre dann doch etwas gar früh.
Wir rechnen mal dennoch vor Ostern mit „Junior 2“ (Namen verrate ich noch nicht) und nicht erst anfangs April. Noch rasch die letzten Vorbereitungen (Koffer gepackt, Dockumente bereit, Zimmer eingerichtet) getroffen – jetzt beginnt das Warten.
Ich glaube auch, dass sich unser Lukas auf sein Brüderchen freut. Wir beteiligen ihn so oft es geht und er darf fleissig mithelfen. Allerdings will er partout seinen Platz (Maltisch am Fenster) im Wohnzimmer nicht für den Stubenwagen hergeben. Da finden wir bestimmt gemeinsam mit ihm eine Lösung.
Erholsam sind für Lukas und mich jeweils die Zollibesuche und die Spielabende, damit sich Anita hinlegen kann und etwas entlastet wird. Trotz vermehrtem Einsatz der Omis & Opis fehlt mir dann diese Zeit dann eben fürs NDS. Lieber Peter, vielleicht hast Du das ja gelesen….







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