Im MamaBlog löst der Beitrag “Eine Fiche für aktive Omas und Opas“ eine heisse Diskussion aus. Auch wenn das ganze Papier erst in der Vernehmlassung ist, scheint die Meinung eindeutig zu sein.
Es mag sicher sinnvoll sein, gewisse Richtlinien zu erlassen, welche Kriterien für eine Kinderbetreuung erfüllt werden müssen. Aber für wie viele Familien treffen diese auch zu resp. ist eine solche Reglementierung sinnvoll / notwendig?
Ich zweifle da ernsthaft an der “guten” Absicht der Verfasser.
Einige Links zum Thema:
- MamaBlog
- Laufende Vernehmlassungen (des Bundes)
- lic. rer. Tagesmutter (Blog Dometownarlesheim.ch)
Am 3. Mai habe ich auf Reinachblog.ch über die SVP-Bürgerpatrouille in Birsfelden berichtet. Nun ist es also passiert. Die grimmigen und wild entschlossenen Bürgerpatrouilleure der SVP haben eins auf die Schnauze bekommen. Und das in Begleitung des Fernsehens (wie man im BaZ-Online Arikel vom 7.6.2009 nachlesen kann). Tja, wenn man sich soo weit aus dem Fenster lehnt ….
Die Frage stellt sich, ob dies ein direkter Protest gegen die SVP war, oder grundsätzlich gegen die “Aufpasser”. Dazu müsste man die Krawallbrüder und/oder -schwestern zuerst erwischen. Aber dann bitte durch die echte Polizei. Also liebe Kantonspolizei; Jasskarten weglegen und ab auf die Birsfelder Strassen!
Trotzdem soll an dieser Stelle gesagt werden, dass jede mutwillige Sachbeschädigung und jeglicher Krawall in einer Gemeinde grundsätzlich zu verurteilen ist.
In Birsfelden haben sie auf eigene Initiative – die SVP natürlich – etwas dagegen unternommen. Trotz kritischen Äusserungen seitens der Gemeinde.
Link(s):
- 20 Minuten Online “Birsfeldens Image nach Jugend-Attacke ramponiert” (08.06.2009) neu
- BaZ online Artikel “Birsfelden: Bürgerpatrouille angegriffen” (07.06.2009)
- BaZ online Artikel “Unterwegs mit der SVP-Bürgerpatrouille” (03.05.2009)
- BaZ online Artikel vom 25.04.2009
- Polizeireglement der Gemeinde Birsfelden
- Birsfelden Blog – die Dialogplattform der Hafenstadt
- Birsfelden auf www.sf.tv (Suchbegriff “Birsfelden”) neu
- Birsfelden auf Wikipedia neu
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“Um Littering, Alkoholmissbrauch und Randale zu vermeiden, patrouillieren in Birsfelden neuerdings SVP-Politiker. Derweil will die Gemeinde das Polizeireglement mit einem Wegweisungsartikel ergänzen und Abfallsünder härter an die Kandare nehmen. ….“
Die Volkspartei übt sich wieder einmal in Polemik. Medienwirksam, grimmig und wild entschlossen – die strammen Mannen und Frauen. Hoffentlich kriegen sie keins auf die Schnauze.
Vorschlag: stattet sie mit Leuchtwesten, Besen und Mistkübelsäcken aus; so können sie – bis zum (möglichen) Eintreffen der richtigen Polizei – die Wartezeit mit Müll einsammeln überbrücken. …
Link(s):
- BaZ online Artikel “Unterwegs mit der SVP-Bürgerpatrouille” (03.05.2009)
- BaZ online Artikel vom 25.04.2009
- Polemik auf Wikipedia
- Polizeireglement der Gemeinde Birsfelden
- Birsfelden Blog – die Dialogplattform der Hafenstadt
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“Projektmanagement – Ein systemorientierter Ansatz zur Planung und Steuerung”
(Mitp-Verlag, 2008, Harold Kerzner, ISBN 3-8266-1666-9)
“Das Standardwerk aus den USA, jetzt endlich in deutscher Sprache erhältlich! In diesem außergewöhnlichen, praxiserprobten Buch finden Sie geballtes Expertenwissen zu allen relevanten Aspekten des Projektmanagements. Hier erhalten Sie Antworten auf alle Ihre Fragen zur Planung, Leistungs- und Kostenkontrolle, zum Konflikt- und Zeitmanagement sowie zum Risiko- und Qualitätsmanagement.”
Projektmanagement hat sich im heutigen allgegenwärtigen Wandel als geeignetes Instrument für gezielte Veränderung seit Jahren bewährt und etabliert. Jedoch scheitern noch immer viele Projekte, überschreiten den vorgegebenen Termin- und Budgetrahmen massgeblich oder liefern ein Ergebnis ab, das nicht vollständig den Erwartungen und Bedürfnissen der Kunden entspricht. Dies trotz intensiver Ausbildung der Mitarbeiter in neuen Technologien, Methoden und Techniken.
Als Grund wird vielfach die neue Technologie selbst, die mangelnde Zeit oder ganz einfach das Unvermögen des Projektleiters angegeben und artet in Schuldzuweisungen aus. Häufig ist der Grund für die mangelhafte Erfolgsquote auch nicht klar erkennbar, weil verschiedene ungünstige Faktoren das Projekt zugleich negativ beeinflussten und gemeinsam zum unerfreulichen Endergebnis führten.
Die Varianten der Projektmanagement-Systeme und des Systems-Engineerings sind heute so zahlreich und vielfältig wie es die Menge von Projektarten ist. Ebenso unterschiedlich sind Grösse, Strategie, Kultur und Struktur der Unternehmen resp. Organisationen, in welchen Projektmanagement eingesetzt wird.
Einen allgemein gültigen Projektmanagement-Ansatz, sozusagen “ab der Stange”, kann es somit nicht geben. Die vorliegende Abschlussarbeit zeigt beispielhaft einen Ansatz auf, auf welchen Grundlagen Projekte erfolgreich durchgeführt werden können.
Das vorrangige Ziel kann nur ein möglichst effizientes und pragmatisches Vorgehen in Projekten sein, nicht das Aufzwingen perfektionierter Projektmanagement-Methodik.
Eine Möglichkeit ist der Grundgedanke zum „informellen Projektmanagement“. Harold Kerzner schreibt dazu:
„Unternehmen verwalten Projekte heute eher informeller als früher. Das informelle Projektmanagement besitzt zwar einen gewissen Grad an Formalität, das Projekt soll jedoch mit einem Minimum an Papierkram bewältigt werden. Es herrscht ein vernünftiges Mass an Formalität. Ausserdem basiert das informelle Projektmanagement eher auf Leitsätzen als auf Richtlinien und Prozeduren, die die Basis des informellen Projektmanagements bilden…..“
[Quelle: Harold Kerzner 2003 „Projektmanagement – ein system-orientierter Ansatz zur Planung und Steuerung“, S. 53]
Mit der Klassifizierung von Projekten, der geeigneten Projektorganisation, mit Ansätzen aus dem informellen Projektmanagement und einem „Basis-Pack“ an Techniken und Hilfsmitteln wird eine solide Basis für die Projektarbeit geschaffen.










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