Hirntote Vorstadtzombies oder …

On November 30, 2009, in Allerlei, by Knubbelog
SVP-ler?

SVP-ler?

… eben die SVP?

Den echten Kommentar dazu gibts auf Infamy zu lesen – oder auch hier noch ‘was auf dometownarlesheim.ch.

Und der Reinachblog.ch ?? Der SCHÄMT sich ganz gewaltig für Reinach!!

Haben also die ignoranten SVP-Fuzzies mit ihrer Volks- und Religionsverhetzungskampagne einen Etappensieg errungen. Wie dumm kann man nur sein……

Mehr gibts zu diesem Thema eigentlich nicht zu sagen.

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5vor12In der Medienmitteilung vom Donnerstag, 2. Juli 2009 schreibt die Gemeinde Reinach über die Aktion “Bike to work” zum Energiestadt-Jubiläum:

Zum Energiestadt-Jubiläum einen Monat lang mit dem Velo unterwegs

Im Juni sind elf Teams der Gemeinde Reinach mit dem Velo zur Arbeit erschienen. Und nicht nur sie: Drei weitere Firmen in Reinach haben sich an der Aktion „Bike to Work“ beteiligt. Die Gemeinde freuts: Reinach feiert im 2009 zehn Jahre Energiestadt. ….

(die restliche Medienmitteilung lesenals PDF)

2. Juli? Heute ist doch erst der 30. Juni?! Ja, genau! Unser Gemeinderat scheint so schnell zu arbeiten, dass er die Zeit überholt hat. Die sind wohl auf Zack und wollen in die Ferien. Wenn doch in Reinach nur alle Geschäfte so zügig abgewickelt würden …

Trotzdem, mit dem Fahhrad zur Arbeit zu fahren ist eine gute Sache – ob am 30. Juni oder 2. Juli.

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...ausser es sind Kinder!

...ausser es sind Kinder!

Das ist der Hammer!

Tarifverbund – Gegen Kindergrippen im Drämmli …. schreibt Stuecki in seinem Blog Dometownarlesheim.ch. Kinder in einer Kindergrippe kosten  und gelten nicht als Gruppe! ….. Lohnt sich zu lesen!

Ist das wirklich so? Die allgemeinen Tarifinformationen der TNW sagen es!

Aha, ein Kind ist nicht mehr unter 6 Jahren und nicht mehr begleitet wenn es mehr als 10 Kinder sind …. TNW-Logik.

Aber es ist doch einfach. Meist sind ja 2 (oder mehr) Betreuerinnen dabei. Einfach die Kinder auf die Betreuerinnen aufteilen – dann gibts eben z.B. 2×5 Kinder-Grüppchen. Das sind dann per Definition der TNW noch keine Gruppen ….

Müsste doch eigentlich funktionieren!?

Tut es eben nicht, weil bereits ab dem ersten Kind (!) bezahlt werden muss.

Oder wenn unsere Tagesmutter mit unseren beiden und den anderen beiden Kids (total 4 / alle unter 6 Jahren) mit dem Tram wegfahren würde – teure Sache. Ist das geregelt? Sie ist ja weder ein Tagesheim, noch ein Kindergarten. Wäre äusserst interessant dies mal zu testen.

Eine Mutter mit 4 Kindern (unter 6 Jahren) wäre also in den Augen der TNW zuerst einmal eine potentielle Schwarzfahrerin (schon beinahe kriminell). Sie müsste also zwingend nachweisen, dass das ihre Kinder sind und sie z.B. keine Betreuerin resp. Tagesmutter ist…..

Fazit

Kinder unter 6 Jahren sind nicht gleich Kinder unter 6 Jahren….. und die TNW hat etwas gegen Kinder!

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Facebook & Co. …

On February 19, 2009, in Allerlei, by Knubbelog

Facebook & Co.

Facebook & Co.

Stuecki sagt im Wochengespräch (BaZ vom 17.02.2009) “Irgendwann wird einigen das Lächeln vergehen”. Tja, lieber Stuecki es ist heute schon so – nur haben sie es noch nicht gemerkt. Blauäugige, Schwarzmaler und Berufspessimisten gibt es immer wieder.

So praktiksch und einfach diese “Social Networks” sind, so gefährlich sind sie, wenn man zu persönliche Dinge postet. Nobody is perfect.

Siehe auch mein (ähnlicher) Kommentar zu Stueckis Beitrag “Wochengespräch” und Blog-Eintrag “Die Welt ist klein” vom 11.02.2009.

Wer das Internet nutzt, tut dies so oder so auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung. Daten die einmal eingegeben worden sind, können also auch (miss) gebraucht werden. Das muss JEDEM Internet-Nutzer bewusst sein. Gutgläubigkeit kann brutal bestraft werden.

Heute wird in unserer mediengeilen Welt – und nicht nur hier – jede Möglichkeit zum Profit genutzt – oder zumindest versucht zu nutzen. Es entspricht dem heutigen (kurzfristigen wirtschaftlichen) Profitdenken und der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung (immer schneller, immer mehr….)

Auch ich habe meinen Facebook- und Xing-Account – und ich werde ihn auch behalten. Die Daten, die dort erfasst sind, können auch über andere Kanäle jederzeit “aufgestöbert” werden. Was solls. Leben wir damit – oder verzichten wir aufs Internet.

Aktualisierung:

Tipps für die Nutzung von Facebook – Link zum Arikel “Privatsphäre bei Facebook: 5 wichtige Tipps” im Weblog von “website marketing”.

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Tramhaltestelle Reinach Dorf

Tramhaltestelle Reinach Dorf (Quelle: BaZ Online)

In Reinach-Dorf soll also eine neue Tramhaltestelle entstehen. Es wurden Vorschläge ausgearbeitet, geprüft, vernehmlasst, es wurde gestritten und auf die Schultern geklopft und-so-weiter.

Jetzt entscheiden irgendwelche Liestaler ‘Bürolisten’ mit schwer nachvollziehbaren Argumenten. Die Logik des Entscheides, die mehrfache “Bearbeitung” der Hauptstrasse, das Ignorieren von Gutachten (gleiche Lösungen) … – spricht doch wirklich für einen am Bürotisch gefällten ‘Beamten-Entscheid’. Es scheint so, als obe es Denen egal ist, wie es in Reinach aussieht (ausser vielleicht noch dem Herrn Krähenbühl – obwohl ja eigentlich offiziell im Ausstand…). Hauptsache, der administrative Aktivismus wird erhalten und Beamten-Arbeitsplätze gesichert.

Der Reinacher Gemeinderat hat sich zum Entscheid dazu in einer Medienmitteilung geäussert.

Die ganze Geschichte hat für mich nichts mehr mit Sachlichkeit und Objektivität zu tun. Es geht einzig um die politische Machtdemonstration und das “wir-sind-der-Boss-Gehabe” aus Liestal. Meiner Meinung nach auffällig häufig, seit der Herr Krähenbühl dort ist. Oder täuscht sich da mein Gefühl?

Geht es nur darum, die Parkplätze vor den Geschäften (bei der Haltestelle) so zu erhalten bleiben oder nicht. Sicherheitstechnisch eh nur eine Frage der Zeit, bis ein Fussgänger von den Parkplätzen her überfahren wird. Da spielt es keine Rolle mehr, ob nun die Lösung der Gemeinde oder des Kantons realisiert wird. Hauptsache keine Parplätze im Bereich der Tramhaltestelle.

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Faszination Eisenbahn …

On February 1, 2009, in Familblog, by Knubbelog
Eisenbahn ...

Eisenbahn ...

Die Eisenbahn – Immer wieder eine Faszination für Jungs und ihre Papis – ein spontaner Ausflug mit der Eisenbahn!

Eigentlich hatten wir ja etwas ganz anderes vor. Der Grosse war zappelig und wollte keine Mittagsruhe machen, der Kleine war um 14:00h immer noch im Tiefschlaf. Um die zappelige Situation entschärfen, habe ich dem Grossen den Vorschlag gemacht, dass wir auf den Bahnhof “Zügli” anschauen gehen.

Ich wurde regelrecht überrannt und vor lauter Freudensprünge des Grossen wurde mir beinahe schwindelig.

Also, warme Sachen anziehen, Zwischenverpflegung (Kinder-Not-Proviant) eingepackt und ab die Post aufs BLT 11er-Trämmli in Richtung Bahnhof SBB. Unterwegs überlegte ich mir, ob wir irgendwohin fahren können und den Ausflug noch ein bisschen ausdehnen können. Am Bahnhof angekommen, musste ich mich zuerst einmal darauf konzentrieren, den “Gleisdrang” des Grossen im Griff zu behalten. Da, um 15.03h fährt ein Zug nach Olten – und erst noch ein schneller IC. Reichen 5 Minuten? Ticket am Automaten gelöst und dann direkt zum Perron. Kaum eingestiegen ist der Zug auch schon losgefahren. Uff, Glück gehabt. Diese anfängliche Hektik war eigentlich nicht eingeplant – doch sie hat sich gelohnt.

Der Grosse sitzt also mit grossen Augen auf meinem Schoss und bestaunt die vielen Geleise, Lokomotiven und Züge während der Fahrt vorbei an den Geleisen des “Güterbahnhofs Muttenz”. Wir geniessen die rund 30-minütige Fahrt und ich lasse mich “Löcher” in den Bauch fragen. Nur wir zwei Männer…

In Olten angekommen, beginnt es zu schneien. Macht nichts, denn wir sind warm angezogen. Schnell noch ein/zwei frische Bretzel beim Bretzelkönig eingekauft (so für den Gluscht) und los gehts in Richtung Oltener Altstadt. Wir geniessen die Stimmung, die Schneeflocken und besonders den Blick von der alten Holzbrücke. Der Grosse fragt mich immer wieder, ob denn die Brücke ganz sicher hält – sie sei ja schon gaaanz alt. Nach einem Rundgang durch die Altstadt haben wir dann auf dem Rückweg zum Bahnhof noch gemütlich die frischen Bretzel geknabbert.

Züge fahren ja in Olten einige durch – und nach Basel findet man alle paar Minuten einen Anschluss. So haben wir uns dann schliesslich für einen Regionalzug entschieden. Der fährt etwas langsamer und es gibt mehr zu sehen.

Wieder in Basel angekommen, haben wir dann noch gemütlich dem Ein- und Ausfahren der Züge zugeschaut und einem “Zug-Mechaniker”, wie er an einem Steuerwagen die Lämpchen für das ‘Rücklicht’ ausgewechselt hat. Jetzt wurde der Grosse langsam müde. Also, ab nach Hause. Der Schneefall war inzwischen so stark, dass die Wiesen und Wege schon leicht überzuckert waren. Schön.

Zu Hause gabs dann für den Grossen und für den Kleinen (der war gut ausgeschlafen und topfit) ein warmes Bad -denn Sonntag ist bei uns Kinder-Badetag!

Zum Abschluss des Tages gabs dann noch feine Pasta mit Gemüse und viel zu erzählen. Die Nachtruhe des Grossen war auffällig früh …

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Dicke Überraschung …

On February 25, 2008, in Allerlei, by Knubbelog

Wieder ein Block NDS geschafft. Von der Belastung her noch recht angenehm – bis auf das „Bettmümpfeli“ am ersten Abend kurz vor 21.00h. Ich hab’s doch geahnt.

Unser Referenzprojekt (Klassenprojekt für den Abschluss – www.pm-praktiker.net) ist ins Stottern geraten, weil der Projektleiter (bewusst) nicht vorhanden resp. zu „faul“ war. Unser lieber Lehrgangsleiter hat damit seinen Beweis erbracht, den er haben wollte  geteilte Führung und Verantwortung in einem Projekt geht oft schief.

Nun ja, zurück zum „Bettmümpfeli“. Kurz vor 21.00h hält unser Lehrgangsleiter also eine Mitteilung der „Geschäftsleitung“ hoch und gibt Änderungen im Projekt „Prozessmanagement für Praktiker“ (Kongress & Ausstellung) bekannt. In einer kurzen Mitteilung wird die Absetzung des bisherigen Projektleiters und gleichzeitig die Nachfolge bekanntgegeben (inkl. einiger kleiner Änderungen). Päng. Da ging bei einigen von uns der Laden bereits frühzeitig runter. Mich hat’s nicht erstaunt, dass ich die Projektleiterrolle aufgedrückt bekommen habe. Nur brauchen kann ich diesen Sch…. jetzt nicht – v.a. zeitlich. Über seine Begründung lass ich mich an dieser Stelle lieber erst nach dem 5. September 2008 aus. Zynismus pur unseres Lehrgangsleiters. Aber lassen wir das jetzt.

In den nächsten beiden Tage war diese Änderung natürlich unter den Studierenden ein grosses Thema. Ich habe ja bis jetzt ab und zu einmal ein „deftiges“ E-Mail verschickt und auch mit (hoffentlich konstruktiver) Kritik nicht zurückgehalten (siehe auch frühere Weblog-Einträge). Jetzt darf ich also zeigen, ob ich es kann. Ha, ha.

Am Samstag habe ich dann mit meinen beiden Teilprojektleiterinnen eine kurze Info gegeben und die nächsten Schritte grob bekanntgegeben. Mehr lag in dieser kurzen Zeit nicht drin. Zuerst muss ich einmal den Gesamtüberblick erhalten und danach „meine“ Ordnung schaffen. Ändern in der Zusammenarbeit möchte ich nicht viel – vielleicht etwas in der Struktur und der Kommunikation. Im Sinne „das Glas ist halbvoll“ denke ich, dass wir das Ding schon nach Hause schaukeln werden. Hoffentlich ohne die möglichen heimlichen Erwartungen von *beep* zu erfüllen.

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